Hawaii, noch schöner als erwartet

dsc_2154                  dsc_1793   dsc_1861

Hawaii  beginnt mit der Insel OAHU

Endlich, endlich Hawaii, ich lande in Honolulu, der Hauptstadt der Hawaii Inselgruppe auf der Insel  Oahu.  Honolulu, wieder eine Großstadt, internationaler Flughafen.

Ich hab mich riesig gefreut auf Hawaii, und nun?

Seit San Franzisko reise ich einarmig. Ich habe mir den linken Arm gebrochen. Die Entscheidung weiter zu reisen, war nicht ganz einfach und noch immer ist sie nicht endgültig.

Was kann ich tun, alles ist beschwerlich und vor allem langsam. Doch die Erfahrungen der letzen Tage sind so ermutigend, ich bekomme überall Hilfsangebote. Im Flieger bot mir der Nachbar, ein kambodschanische Förster,  sofort seinen Platz an, weil mein Arm da mehr geschützt war und half mir bis zum Taxi mit dem Gepäck. Fürsorglich fragte er immer wieder ob alles o.k. ist und ob er etwas tun könne.

In Honolulu findet ein internationaler Waldkongress statt, dort sind scheinbar die Ranger und Waldschützer aus der Welt versammelt. Denn das Taxi teile ich mir mit Schweitzern die zum Kongress gehen.

Es ist warm, schön warm, mit einer leichten, samtig -weichen Brise, angenehm. Ich genieße schon an diesem Abend, die feuchte, sanfte Luft der Subtropen, die oft Düfte der zahlreichen Baumblüten mit sich bringt.

Die Blütenpracht, die nicht nur duftet sondern sich sich dann am nächsten Tag auch in den prächtigsten Farben präsentiert

Das Internationale Universitäts Hostel liegt, ruhig, beschaulich, in der Seaview Avenue in Manoa, einem alten  Stadtteil außerhalb von Honolulu, nahe der Universität.

Es ist so gemütlich, es ist alles sauber und hat einen kleinen Garten mit Palmen und dem Erdbeerguavenbusch, von dem alles Gäste naschen dürfen. Alles gleich anheimelnd. Aloha ist die Begrüßung, wohin man kommt. Was mag es bedeuten.

Im Hostel löst sich das Rätsel.

dsc_1638   dsc_1635   dsc_1639

Im Hostel bieten  junge Leute an beim Kochen zu helfen. Zofia aus Ungarn schneidet die Maiskolben parat, das hätte ich nie hingekriegt. Sie freut sich riesig als sie dann einen Maiskolben abbekommt, sie sagt sie war ganz verrückt darauf, wollte aber nicht fragen. Sie hat deutsch und englisch studiert und war mit drei anderen auf einem Sommercamp in USA. Sie freut sich auch deutsche sprechen zu können. So viele kleine Hilfen von allen Seiten, erhellen mein grad nicht so optimistisches Gemüt und machen mir die Entscheidung leichter.

Langsam kommt der Wunsch: weiterreisen, nicht abbrechen.

Ich beginne wieder etwas zu unternehmen. Wandere zu den Maona-Wasserfällen über Stock und Stein im wahrsten Sinne, hohe Stufen, matschige Areale, doch mit Stock geht es.

dsc_1585          dsc_1604             dsc_1631

Der Bus bringt mich für einen Dollar zur Northshore, stundenlang fahre ich am Ufer des Pazifiks entlang, mit teils riesigen, schäumenden Wellen, mit malerischen weißen Sandbuchten, Surfparadiesen, Beachparks  und auf der anderen Seiten samtiggrün überzogene Lava- Kegelberge, kleine Dörfer, Wiesen, hie und da auch mal Kühe, wunderschöne, breit ausladende Bäume, auch Nadelbäume deren Nadelbüscheln wie der bayrische Gamsbart nach oben stehen.

Das mache ich noch einmal und steige beim Polynesien-Cultur-Center aus. Dort stellen  die Inseln Polynesiens die Besonderheiten ihrer Kultur vor, knacken Kokosnüsse mit der Hand, klettern auf hohe Palmen, Tonga zeigt die besondere Stoffproduktion aus Rinden, geschmückt mit Naturfarben und traditionellen Mustern, die unterschiedlichsten Tänze und Musikinstrumente, Leckereien der verschiedenen Völkergruppen, werden  angeboten.

dsc_1700 dsc_1704

 

 

dsc_1675    dsc_1678   dsc_1716                          dsc_1712          dsc_1718

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch Samoa meine nächste Reiseetappe präsentiert sich. Da bekomme ich schon einen  Eindruck vom Leben auf dieser Insel, besonders als der Samoaner im Baströckchen seinen Tanz vorführt.

dsc_1682    dsc_1711

 

Natürlich muß ich einen Tag am Waikiki-Strand verbringen.

Dieses treiben ist es wert. Es ist ein Genuss diese überschäumende Lebensfreude der Surfer und Surferinnen in den wilden Wellen zu sehen, die der Pazifik hier zum Strand schick. Die Sonne, die alle Wolken ins Land zu den Bergen zu vertreiben scheint, hält sich tapfer an diesem Strand, den ganzen Tag. Es ist heiß, sehr heiß, nur der Schatten hinter dem Sandstrand ist für viele und auch für mich erträglich.

Schon ganz spannend der Sandstrand und die vielen  höchst unterschiedlichen Menschen, alt und jung, groß und klein, alle Nationalitäten, alle Hautfarben, übrigens auch dunkelhäutige bekommen Sonnenbrand, tummeln sich hier, sonnenbaden, grillen, lesen, balancieren auf aufgespannten Bändern, Ballspiele,  paddeln mit Surfbrett am Ufer entlang , buddeln im Sand, Kinder toben, spielen nachlaufen, schwimmen oder üben schwimmen mit einem Schaumstoffschlauch, springen in die Wellen  und vieles mehr.

dsc_1643  dsc_1641

Essen aus Plastikbehältern ist auch hier sehr beliebt, unzählige kommen mit großen Tüten, aus denen dann Plastikschalen mit allerlei Leckereien auf die Decken oder Tische befördert werden, vom Imbiss, die es an jeder Ecke gibt.

Ein buntes, fröhliches Tun auf allen Seiten rund um mich herum.

Menschen, suchen in den Abfalleimern nach Plastikflaschen, da kommen die Stadtmüllentsorger mit einem kleinen Elektrowagen, hat grad noch mal geklappt die Flaschen vorher raus zu sortieren um sich etwas zu verdienen

KAUAI

die nördlichste Insel ist das nächste Ziel. Das Kauai- Beach-House -Hostel, liegt direkt am Strand, nur ein Wander- und Radweg dazwischen, Einschlafen und Aufwachen mit Meeresrauschen, sowie dem Blick auf den Pazifik und die Palmen, das ist das Schönste an diesem Haus.

dsc_1906                      dsc_1907

Nein stimmt nicht, das miteinander im Frauenschlafsaal, ist ebenbürtig. Schnell lerne ich  Sarah und Deema kennen, die beiden  soo netten libanesischen Schwestern, die jetzt in Dubai leben und sich rührend, ja liebevoll um mein Wohl kümmern.

dsc_1904         dsc_1931          dsc_1921

 

Herzlichen Dank ihr Beiden, wenn ihr das richtig übersetzt bekommt. Sie bringen eine Fischspezalität mit, die ich unbedingt probieren soll, wir teilen die Ananas, sie wandern und sagen mir welche Wege ich gehen kann, z.B. zum Sleeping Giant, davon später mehr. Sie fahren mit mir einkaufen, nehmen mich mit zum Hindutempel und zum Wasserfall, helfen mir den ollen Plastikbezug wieder auf die Matratze zu bringen, den ich abzihen musste, das war unerträglich, am Tag des Auscheckens. Wir fahren gemeinsam zum Flughafen, da Deema ungefähr zur selben Zeit fliegt. Ach ja vorher fahren wir noch zu einer Imbissbude, wo es ein geniales, Frühstück gibt.  Sie sind wie sorgende  Töchter, es ist rührend. wie werde ich die beiden vermissen.

Upps, schon am Airport, das ist zu früh. Schließlich habe ich auch einiges abenteuerliche alleine unternommen.

Die Insel ist wirklich wie ein einziger schöner Garten, der immer sauber, frisch und prächtig ist. Denn es regnet jeden Tag und verwelken gibt es quasi nicht. Eine Blütenpracht wohin man kommt. Auch hier versuche ich es mit dem Bus, der direkt vor der Türe hält. Doch der ist immer wie ein Kühlschrank und einige Leute im Hostel empfehlen mir per Anhalter zu fahren, das geht hier problemlos, sagen sie. Ja, Mädels denke ich, als ich so jung war wie ihr, da ging das auch.

Doch kaum stehe ich an der Bushaltestelle hält eine alte Dame und fragt ob ich mit fahren möchte. So einfach kann es also gehen. ich will in den Südwesten zu einem Gebirgszug mit einem Canyon. Dort fährt ohnehin kein Bus hin. Die halbe Etappe fahre ich mit ihr. Sie klagt mir ihr leid, sie habe zwei Freundinnen in diesem Jahr durch Tod verloren, mit diesen wollte sie noch soviel reisen.

Dann geht es weiter an der Strasse, es scheinen hier viele Menschenfreunde unterwegs zu sein. Ich werde mitgenommen und bekomme das Angebot  anzurufen falls ich zurück niemanden finde. Ein junger Mann, er sei Christ und tue gern was Gutes.

Und so ähnlich geht es weiter, ich komme bis zum Ende der Strasse zu einem Vally wo ich auf das andere Inselufer schauen kann, sehe den wunderschönen Waimea Canoyn.

Komme wieder zurück zum Hostel, nach einem Zwischenstopp an einem weißsandigen Badestrand. Doch baden geht ja nicht bei diesen Wellen. Ein ausgefüllter Tag, mit interessanten Kontakten und viel Landschaft.

Jetzt bin ich mutig geworden, am nächsten Tag will ich zum Aninistrand, der ist ganz ruhig und dort kann ich ins Meerwasser tauchen, mein  Arm kommt in eine Plastiktüte. Ich sehne mich danach endlich Mal in den Pazifik auf Hawaii.

Ja, ich werde vor dem Hostel aufgelesen und zum Aninistrand gebracht, ich will von der Strasse dorthin laufen, doch der freundliche Mann lässt es nicht zu, das sei viel zu weit und setzt mich erst am Strand ab.

Ich kann dort baden, juchu, und sonnen nach Herzenlust endlich eintauchen ins Wasser, auch wenn der linke Arm draußen bleiben muss. Ich genieße diesen Strandtag sorgenfrei. Zurück frage ich gleich einen jungen Mann, der grad ins Auto steigt, ob er mich mitnehmen kann. Gerne sagt er, er ist sehr interessiert, fragt allerlei und erzählt von seinen Reisen, er war in Alaska, denn seine Mutter sei von dort der Vater aus Japan, dort wolle er als nächstes hin.

Es ist interessant welche unterschiedliche Menschen ich kennengelernt hab auf diesem Weg. Ich werde das Gefühl nicht los, dass  ich das alles dem Missgeschick mit meinem Arm zu verdanken habe.

Wieder ein wunderschöner Tag.

Dann fahren mich die beiden jungen Frauen aus Dubai und ihre Freundin Maria aus Kalifornien zum Wanderpunkt auf zum Sleeping Giant, geben mir noch einen Stock mit und los geht’s morgens um 9:00h.

 

dsc_1854   dsc_1857

Sieht gut aus, die Steigung ist moderat, der Pfad gut zu gehen, die Sonne schon schön warm, aber noch nicht heiß. Im Gebüsch sind wieder jede Menge Hühner und Hähne am Scharren und Gackern. Die sind hier überall freilaufend und legen ihre Eier hin wo sie wollen. Nach dem letzten Tzunami sind alle aus den Ställen geflohen, man hat sie nicht mehr eingefangen. Sie vermehren sich auch völlig selbstständig. Überall, auch an den belebten Strassen sieht man die Hennen mit ihren Küken. Sie gehen auch über die Strasse, ich hab die Augen zu gehalten. Meistens geht’s wohl gut. Man die Insel aus diesem Grund auch die Hühnerinsel. Postkarten mit prächtigen Hähnen und Hühner findet man überall.

Weiter geht’s den Berg hinauf, höher und höher, es macht  viel Spaß, immer wieder schöne Ausblicke zur Küste und auf Ka’paa, den Ort wo ich wohne. Vorbei an prachtvollen Bäumen, exotischen Blüten und den Erdbeerguaven, die ich schon in Oahu kennenlernen und geniessen konnte. Die leckeren Früchte sammle ich gleich ein auf meinem Rückweg.

dsc_1856 dsc_1855

dsc_1828

dsc_1858

Doch da, was ist das? Da soll ich rauf, eine steile Passage, mit rutschigen nur angedeuteten Stufen, eine Frau sitzt dort und sagt, da geht’s nur steil weiter. Was haben die Mädels da gesagt, es sieht  so aus als sei das das Ende meiner Wanderung nach einer halben Stunde.

Da kommen Wanderer von oben, der Mann meint, ist nur das kleine Stück alles andere ist problemlos. Doch ich stehe da und zeige auf meinen Arm. Komm hierher sagt er, ich kann helfen. Eins, zwei, drei bin ich oben und weiter geht’s. Die Beiden gehen weiter nach unten. Die Frage nach dem, wie komme ich da wieder runter, stelle ich mir erst mal nicht. Wandere bis ganz oben wo man zu mehreren Seiten auf die grün bewachsenen Vulkanhügel sehen kann, eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch. So nun geht’s wieder abwärts. Ich begegne verschiedenen Leuten und schaue schon Mal wer wohl bereit und grad dort ist mir Hilfestellung zu geben. Dann stehe ich vor dem Problem, alleine da runter, keinesfalls. Es ist warm, ich suche ein Schattenplätzchen, ruhe erst mal und denke nach.

Ich muss zu der unüberwindbaren Stelle, ich muss da hinunter. Da  zwei Leute von unten, sie fragen gleich ob ich Hilfe benötige, natürlich, ja die brauche ich. Klar helfen wir, eine kleine Handreichung dann ist es getan, nur ein Schutzwall, das reichte schon.dsc_1901           dsc_1941           dsc_1902

Mein Herz macht einen Sprung, ich hab’s geschafft. Fröhlich pflücke ich von den saftigen, süßsäuerlich schmeckenden  Erdbeerguaven und bin bald wieder an der Strasse .

Was für eine Freude.

Noch einen Tag an dem ich nach Hanalei fahre einem zauberhaften Ort an der Nordseite der Insel. Hier sieht alles aus wie eine Puppenstube. Eine Bay, die nicht von hohem Wellengang heimgesucht wird, daher bleibt dort alles verschont wenn anderswo, ein überaus hoher Wellengang einmal etwas unter Wasser setzt.

Hier lässt es sich leben, geht es mir  öfter durch den Kopf, beim erkunden der Insel.

Dann verabschieden wir uns von Sarah und Maria, die uns zum Flughafen gebracht haben. Deema und ich fliegen nach Honolulu. Sie dann weiter nach Dubai und ich nach Big Island. Wieder ein Abschied.

Was erwartet mich auf Big Island, die Unterkunft konnte ich nicht buchen. Sie haben auf meine mails nicht reagiert. Eine Gemeinschaft Cinderland genannt, es wurde notfalls ein Matratze im Yogaraum angekündigt, für Leute die nicht gebucht haben.

Damit kann ich leben.

Doch dann frage ich am Airport, es gibt dort ein Touristinfo für solche Fälle, doch Fehlanzeige, es gibt keine Telefonnummer, Adresse die  ich habe ist unbekannt. Der Mann bemüht sich wirklich sehr engagiert, doch nix.

Dann Plan B, ich gehe in’s Hilo Bay Hostel und schaue was morgen zu erreichen ist. Rein ins Taxi ab nach Hilo. Schön ist es dort, ich bleibe dann 3 Tage, Cinderland ist vergessen.

dsc_1946  dsc_1948

Es ist ein 100 Jahre altes, ehemaliges Herrenhaus, mit einem Treppenaufgang aus Holz, in den ersten Stock, solche Häuser sieht man hier öfter. Antiquitäten, hängen an den Wänden, sogar auf dem Klo, alter Holzfußboden,  sehr angenehm, alte Lampen mit goldgelbem  Licht schaffen eine Wohlfühlathmosphäre  Es geht ein verblichener Charme von dem Haus aus. Einige Gäste bleiben offenbar länger, haben sich für Wochen eingemietet.

Hostels sind kommunikative Räume, alle sind gleich in Kontakt, Alter, Herkunft ect. spielt keine Rolle, tauschen ihre Reiseerfahrungen aus, teilen oft Obst, Gemüse, Getränke oder was grad so fehlt, helfen aus mit Kabeln, Nähzeug, Taschentüchern, Waschmittel ect. ect. . Daher scheint es fast selbstverständlich, dass ich hier gut aufgehoben bin mit meinem Hilfebedarf.

dsc_1929   dsc_1866   dsc_1968

Diese Rose aus Palmblättern schenkte mir ein Hawaiianer, der auch Schüsseln und Hüte aus den schmalen Blättern fertigt, als er meinen Arm in Gips sah.

Wenn das so weitergeht will ich am Ende nicht mehr auf den Gips verzichten. So viel Mitgefühl von so vielen Leuten, in jedem Laden, bei Wanderungen, auf der Strasse, ständig fragen die Leute und interessieren sich, alle Leute die einmal eine Fraktur hatten erzählen die eigene Geschichte,  das heißt hier ein Schwatz und dort ein Schwatz.

Ist natürlich nett auf diese Weise mit vielen Leuten in Kontakt zu kommen,  auch wenn es schon Mal zeitaufwendig ist.

 

BIG ISLAND

Hier lasse ich im besten Krankenhaus von Hawaii, so steht’s auf einem Plakat, meinen Arm röntgen. Alles ist auf einem guten Weg, ich freue mich, denn in 2 Wochen darf ich den Gips abnehmen.

Danach habe ich mir das Holoholoinn Hostel ausgesucht, in Volcano Village,  im Regenwald und ganz nah beim Vulkan Naturpark, mein wichtigstes Ziel um diesen aktiven Vulkan zu besuchen.

Mit dem Bus nur 1,5 Std. 28 Meilen. Die Busfahrerin ist eine Art Sozialarbeiterin mit Busführerschein. Die Busfahrt ist ein reines Vergnügen, da braucht man nichts zu lesen.

Erst mal entschuldigt sie ich bei allen Fahrgästen die zusteigen für die Verspätung und erklärt warum. Selbstverständlich hebt sie meinen Koffer in den Bus und platziert mich und denselben an einem sicheren Ort.

Eine Familie mit 3 Kindern und einem Kinderwagen, will offenbar zu einem anderen Bus, der aber weiter entfernt abfährt. Die nimmt sie mit und lässt sie an entsprechender Stelle wieder raus, nicht ohne zu erklären wie sie es zukünftig machen sollen, da sie das nicht immer so lösen kann. Jeder neue Fahrgast wird begrüßt mit der Frage wie geht’s.

Verabschiedet mit dem Satz,: “have a good one”, ob sie damit ein gutes Wochenende meint oder nur den Abend, bleibt offen.

An den Haltestellen wo niemand bei ihr einsteigt plaudert sich kurz mit den Leuten, die auf einen anderen Bus warten.

Während der Fahrt plaudert sie mit dem Einen oder Anderen, scherzt, fragt wo er denn diesmal raus möchte, hier oder dort, da er offenbar öfter mitfährt und sie einige Gewohnheiten von ihm kennt. Kurz bevor wir in Volcano Village sind wendet sie sich mir zu und fragt, wo genau ich hin möchte damit ich richtig aussteige. Sie erklärt genau wie die Gegebenheiten sind, und das Hostel kenne sie nicht. Village, da dachte ich kleiner Ort mit nettem Zentrum.

Nein, nur zwei kleine Zentren mit Post und kleinem Geschäft oder Restaurant und Waschsalon, alle anderen Häuser sind hier im Regenwald verstreut. Mmmmhh, wo soll ich raus schließlich muss ich den schweren Koffer ziehen, meilenweit geht das nicht. Ich entscheide, sie sagt das sei sicher eine gut Wahl,  einen Fahrgast weißt sie an mir den Koffer  aus dem Bus tragen.

Das muss das Aloha sein, was schon in Oahu spürbar war.

Dieses Prachtweib werde ich niemals vergessen.

Verglichen mit Busfahrern in Deutschland, dazwischen liegen Welten.

Am kleinen Imbiss an der Ecke bekomme ich gleich die Wegbeschreibung, die Wirtin weiß genau wo das Hostel ist. Ich erfahre es liegt auch mitten im Regenwald. Mit meinem Koffer zieh ich also ab,  hinein in den dichten Wald, wo es überall tropft, gleich ist auch ein Sprühregen spürbar, es bleibt nicht der einzige in diesen Tagen

Dort treffe ich eine Deutsche, die seit 35 Jahren hier irgendwo lebt.

Dann kommt Juli aus Boston dazu. Und das ist der Renner.

Wieder eine Begegnung, die ich nicht vergessen werde. Sie hat einen Jeep gemietet und freut ich über Leute die mit ihr die Gegend erkunden wollen. Ich komme ihr gerade recht und sie mir.

Noch am gleichen Abend fahren wir zu einem der glühenden Vulkan, den man nur  im Dunkel richtig gut sehen kann.

dsc_1973  dsc_1980

, http://mona-mal-weg.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_1980-768x432.jpg 768w, http://mona-mal-weg.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_1980-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />

Was wir dann an den beiden nächsten Tagen gemeinsam erleben, muss einen Extraplatz bekommen.  Es  ist wieder einmal ein unbeschreibliches Erlebnis.

Kommentare, gerne!

 

 

 

Kalifonien (k)ein Paradies?!

DSC_1544 DSC_1521

 

Wie komme ich dazu diese Frage überhaupt zu stellen?

Thja, das kam so:

die Kontraste der Naturparks sind so drastisch wegen der Reisezeit. Das erfuhr ich von einem Grand Canyon Reiseleiter, von Erik mein Sitznachbar im Bus nach LA.

Erik, ein dynamischer Mittfünfziger, drahtig, gut aussehend und vielseitig interessiert,  seine Passion ist der Grand Canyon. Er lebt, mit kleinen Unterbrechungen, in der Wildnis. Führt Gruppen mit Zelt und Gepäck, Essen, Trinken ect. , in die Tiefen des Grand Canyon. Eine spannende Geschichte, die er zu erzählen hat.

Doch das ist noch nicht alles.

Geboren in Kalifornien und dort sozialisiert, wenn man das so nennen möchte, sagt er, steht er diesem Land sehr kritisch gegenüber. Er sagt es sei eine Art Hassliebe, die ihn mit diesem Land verbindet, das mit seiner Natur umgehe als habe es noch eine 2.im….

ja, kennen wir.

Wir sprechen über die Schönheit der Westküste und die Naturparks, davon berichtete ich im letzten Beitrag. Ebenso über die vielen dunklen Seiten, die er mir noch drastischer klar macht, als ich sie selbst sah.

Da ich gerade ca. 2000 Meilen mit Bus und Zug von San Franzisko nach LA , durch das Inland gefahren bin, hatte ich Gelegenheit, alles was er sagt, mit eigenen Augen zu sehen.

Doch zunächst San Franzisko. Eine schöne Stadt, allein die Lage an der Bay mit den unterschiedlichen Häfen, die Gefängnisinsel Alcatraz, die golden Gate Bridge, die die Bay Nord-und Süd verbindet und daher eine wichtige Verbindung ist. Die Stadt liegt auf 13 Hügeln, die Strassen ein einziges auf und ab, das der Stadt den besonderen Charakter gibt. Es gibt viele wunderschöne, gepflegte Parks, viele Bäume entlang der Strassen, grün für Hunde, also ausgewiesene Hundewiesen, zum Spielen und mehr. Sie hat Außenbezirke mit schmucken Einfamilienhäusern,  die Wand an Wand gebaut sind und alle etwas anders aussehen. dann die “Painting Ladys”, eine Häuserreihe wie sie schmucker kaum sein kann.

DSC_1544 DSC_1504

Doch auch eine Stadt in der 8000 Obdachlose, die sich im wesentlichen auf der Hauptgeschäftsstraße der Marketstreet aufhalten und leben. Sie haben auch hie und da Zelte aufgebaut. Doch meist schlafen sie in Eingängen, unter Brücken und unter Gebäudevorsprüngen.

Das milde Klima und nie niedrige Nachttemperaturen, lockt wohl  Obdachlose aus allen anderen Teilen USA’s an, erzählt der Taxisfahrer.

Obdachlosenzeltstädte  sah ich in jeder Stadt, selbst in Kanada. Doch nirgendwo so drastisch wie hier.

Das ist ein “Stachel im Fleisch”  dieser Stadt, aber auch ein Spiegel, die Bäume wachsen nicht in den Himmel.

Es führt dazu, dass die Innenstadt, ständig nach Urin riecht, dieser Geruch mischt sich dann ab spätestens 11:00h, dann beginnen die Leute dort zu “lunchen”, mit dem oft nicht frischen Frittierfettgeruch, der überaus zahlreichen Gastronomiebetriebe und Schnellimbisse. Diese Duftmischung umschwebt die gut gekleideten Bussenispeople, sowie alles Volk, ebenso schick wie unkonventionell, das sich dort durch die schicken Läden  shopt und flaniert.

Zu all dem fällt auf, das Umweltbewusstsein. Besser gesagt das höchsten rudimentär vorhandene Bewusstsein für Ressourcen.

Mindestens jeder 2. Mensch, begegnet einem mit einer Plastikschüssel und einem Papp- oder Plastikbecher, in der sich Mittag -oder Abendessen und das Lieblingsgetränk, was immer das sein mag, befindet, wo immer diese Mahlzeit dann eingenommen wird. Die Berge an Wegwerfgeschirr nur dieser Stadt müssen gigantisch sein.

Dabei höre ich, das San Franzisko Vorreiterin sei im Recycling. Vorreiterin in der Müllvermeidung ist sie jedenfalls nicht.

Wäre ich böse würde ich sagen:” unter den Blinden, ist der einäugige König”.

San Franzisko leidet an akuter Wassernot, die Versorgung mit Trinkwasser ist sehr bald gefährdet. Doch was tut die Stadt um dem Pissgeruch entgegen zu wirken, das sehe ich morgens um 6:00h als ich mit dem Taxi zum Bus fahre. Riesige LKW ‘s  duschen  jeden Morgen mit großen Mengen Wasser die übel riechenden Strassen.

Wie war das noch im Mittelalter?

Da ich lowbudget reise, schlafe ich in Hostels. Diese haben tatsächlich fast überall ein Mülltrennungssystem, das ist doch schon was, denke ich.

In den Badezimmern und Küchen hängen die Anweisungen fürs Wassersparen, so weit so gut. Doch wie kann jemand kurz Duschen wenn das warme Wasser 10 Min. benötigt um in der Brause an zu kommen. Wie Wasser sparen, wenn die Toiletten 2 oder 3 Mal angeworfen werden müssen bis sie richtig abspülen. Es ist die Erfahrung von diversen Hostels, aber speziell auch  von Hotel und Hostel in San Franzisko.

In LA hatte ich nur in Santa Monica Gelegenheit, ähnliches zu beobachten.

Die Fahrt von San Franzisko nach Los Angeles durchs Land mit Bus und Zug, nachdem ich die Küste mit dem Auto bereist hatte, erschien mir sehr reizvoll.

Was sich mir dort meilenweit bot war nach der Küstenerfahrung und den genährten  positiven Erwartungen, schlichtweg ein Schock.

Riesige Obstplantagen, Monokulturen soweit das Auge reicht zu beiden Seiten, dann Meile um Meile Maisfelder, die  Maisfrüchte werden vermutlich zu Biosprit verarbeitet.

Unter den Obstbäumen, die wie künstlich wirken, da sie alle gleich aussehen, Spalierobst, darunter grauer Staub, blanker Boden. Erde ist das kaum noch zu nennen. Meilenweit kein Grashalm.

Auf den Wegen, neben den Strassen, um die flachen, wenigen Häuser, nur Staub. Es scheint alles lebendige abgetötet. Der Boden total ausgelaugt, kein grün weit und breit. Jetzt weiß ich wo das Obst, dem ich vergeblich versuchte etwas schmackhaftes ab zugewinnen,  geerntet wurde.

Es ist ein Elend was ich dem Auge und den Sinnen da an Land, an bewirtschaftetem Land bietet.

Da, etwas grünes, tatsächlich ein großes Stück saftiges grün, jetzt wird es anders, denke ich noch, als sich der Zug dem Grün nähert.

Es ist ein Golfplatz, das einzige frische grün auf der langen Strecke. Die Bäume sind sehr dunkel, schwarzgrün,staubig, zum Teil, vertrocknet, verwelkt. Das wird natürlich im Frühling anders sein, da sehen die Plantagen sicher anders aus, doch der Boden ist in jeder Jahreszeit so, das sagt auch Erik der Grand Canyon Reiseführer.

Ein Paradies ist es zu keiner Zeit.

Die Ernährung ist ein ebenso umfangreiches Thema

Supermärkte zu hauf,  erstaunlicherweise auch ein Bio-Supermarkt gibt es. Doch wie ist das Angebot?  Wenige Regale mit frischem Obst und Gemüse, in den BIO-Märkten deutlich mehr.

Doch frisches Obst und Salate in Plastikschalen verpackt, finden sich in großen Mengen in beiden Läden.

Die sogenannten “Whole Food” Läden, haben eine wilde Mischung aus Bio und konventionell Produkten. Das Einkaufen wird zu einer stundenfüllenden Beschäftigung.

Jede Menge verschiedene Chipssorten, jede Menge Gebäck in Tüten, Torten in Plastik eingeschweißt, süße Plätzchen und hunderterlei Zusammensetzung verpackt, viele Regale voll. Brot, weiß, weich, wie Marshmelows, eine klassische, amerikanische Eiweiß-Zuckersüssigkeit.

Fluffig, wie eine Schaumgummikugel in der Größe einer dicken Erdbeere.

So scheint auch das Körpergewebe der Menschen, fluffig, wackelig. Denn es finden sich sehr viele Übergewichtige, viele Fette und immer noch eine erschreckend hohe Anzahl an extrem adipösen Menschen in den Städten.

Shoppen, Essen  und Fernsehen sind wohl die liebsten Beschäftigungen im Lande.

Überhaupt scheint shoppen, das Wesentlichste. Alle weisen stets darauf hin, dass es dort oder dort etwas zu shoppen gäbe. Jede harmlose Frage nach dem Weg oder einer Sehenswürdigkeit läuft darauf hinaus, dass es dort auch was zu shoppen gibt.

Auch soll wohl ein Markenzeichen hier implantiert werden, es heißt “Product of USA”, das wird dann sicher, wenn das TTIP abkommen zustande kommt, davor sei Hugo,  auch in unseren Regalen landen.

dsc_1505            dsc_1506               dsc_1533dsc_1507   dsc_1511

Weihnachten ist immer am Pier 39

Kalifornien, da sind Erik und ich uns einig, sollte nicht Vorreiterin sein für einen zerstörerischen Lebensstil, der niemanden glücklich macht, noch irgendwem nützt, außer den Produzenten. Doch diese Rolle hat es.

Er wünscht sich mehr Menschen, die eigenwillig  ihren Weg gehen, sich abwenden vom coolen,scheinbar immer gut gelaunten Mainstream.

Wir verabschieden uns auf dem Amtrakbahnhof in einem Vorort von LA, beide froh über diesen Austausch. Zwei Menschen aus völlig verschiedenen Welten und doch so viel Übereinstimmung. Er zeiht weiter in den Grand Canyon, ich zum Flughafen LA um nach Hawaii zu fliegen.

Werde ich wieder ein Land so gerne verlassen wie Kalifornien ?

Die Vorfreude auf Hawaii, fast eine Sehnsucht, ist groß, trotz erschwerter Bedingungen.

Wird Hawaii halten was, es verspricht?

 

 

dsc_1535  dsc_1538

 

 

 

 

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Mona Monkos
Münstereifeler Straße 30
53359 Rheinbach, Deutschland

Kontakt:

Telefon: 0049 02226 168988
E-Mail: naturheilpraxis.monkos@googlemail.com

Quelle: https://www.e-recht24.de

Haftungsausschluss (Disclaimer)

Haftung für Inhalte

Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen.

Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links

Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar.

Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.

Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

Datenschutzerklärung

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder E-Mail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Facebook-Plugins (Like-Button)

Auf unseren Seiten sind Plugins des sozialen Netzwerks Facebook, Anbieter Facebook Inc., 1 Hacker Way, Menlo Park, California 94025, USA, integriert. Die Facebook-Plugins erkennen Sie an dem Facebook-Logo oder dem "Like-Button" ("Gefällt mir") auf unserer Seite. Eine übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier: http://developers.facebook.com/docs/plugins/.

Wenn Sie unsere Seiten besuchen, wird über das Plugin eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und dem Facebook-Server hergestellt. Facebook erhält dadurch die Information, dass Sie mit Ihrer IP-Adresse unsere Seite besucht haben. Wenn Sie den Facebook "Like-Button" anklicken während Sie in Ihrem Facebook-Account eingeloggt sind, können Sie die Inhalte unserer Seiten auf Ihrem Facebook-Profil verlinken. Dadurch kann Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Facebook erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Facebook unter http://de-de.facebook.com/policy.php.

Wenn Sie nicht wünschen, dass Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Facebook-Nutzerkonto zuordnen kann, loggen Sie sich bitte aus Ihrem Facebook-Benutzerkonto aus.

Datenschutzerklärung wegen der Verwendung von Google AdSense

Unsere Internetseite verwendet Google AdSense. Dies ist ein Dienst der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, mit dem Werbeanzeigen auf Internetseiten eingebunden werden können. Google AdSense verwendet sogenannte Cookies. Die Cookies sind Dateien. Durch die Speicherung der Cookies auf Ihrem Computer kann Google Ihre Benutzung unserer Internetseite analysieren. Bei Google AdSense werden zudem auch sogenannte Web Beacons verwendet. Das sind nicht sichtbare Grafiken. Damit kann Google Informationen, wie z.B. die Klicks auf unsere Internetseite oder den Verkehr auf unseren Seiten, analysieren.

Die genannten Informationen, Ihre IP-Adresse und die Auslieferung von Werbeformaten werden an die Google-Server in den USA übermittelt und von diesen gespeichert. Diese gesamten Informationen wird Google möglicherweise an Dritte weitergeben, wenn dies von Gesetzes wegen gefordert ist oder für den Fall, daß Dritte von Google beauftragt werden, diese Datenverarbeitung vorzunehmen. Keinesfalls wird Google jedoch Ihre IP-Adresse mit anderen Daten von Google verknüpfen.

Sie haben die Möglichkeit zu verhindern, dass die genannten Cookies auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu müssen Sie an Ihrem Internetbrowser eine dementsprechende Einstellung vornehmen. Allerdings besteht dann die Möglichkeit, daß unsere Internetseite für Sie nur eingeschränkt nutzbar ist.

Angabe der Quelle (nur für diesen Absatz): Flegl Rechtsanwälte GmbH