Big Island & Vulkane – glühende Faszination

dsc_1959 dsc_1969Hilo werde ich schon wegen, seiner süß duftenden Blüten, der üppigen Bäume und  seinem täglichen Bauernmarkt, der die schönsten sonnengereiften,  exotischen Früchte bot,  nicht vergessen. Nirgendwo konnte ich diese so gut und günstig entdecken.

Auch auf den anderen Inseln, die ich besuchte gab es Früchte, jedoch niemals in diese Fülle und Frische. Besonders die Papayas habe ich genossen,  interessant verschiedene Sorten auszuprobieren, Geschmack, Farbe und Inhaltsstoffe unterscheiden sich. So werden der grünen Papaya große Heilkräfte zu gesprochen. Drachenfrucht, Breadfruit, Mangos unterschiedliche Arten, manchmal auch zweifelhafte Genüsse. waren jedoch eine willkommene Abwechslung. Longanfrüchte, die ich von China kannte, gab es hier ebenfalls, das beste Naschwerk, jeden Tag. Zahlreiche andere Früchte, die zu probieren sich gelohnt hätte, müssen warten.

Doch was es auf Big Island noch zu sehen gibt, wusste ich zwar, doch ahnte ich nicht wie  es auf mich wirkt.

Hilo, warm, sonnig, ein sanfter, warmer Wind, auch einmal am Tag Regen, schon Mal heftiger, aber niemals kühl. Mal nass zu werden ist eine willkommene Erfrischung, zumal der Regen oft wie durch eine Duschdüse herunterkommt, dann nur für einige Minuten und schwupp ist die Sonne wieder da und trocknete alles auf. Doch der Wind scheint keine hohe Luftfeuchtigkeit zuzulassen, die Luft ist stets frisch.

Kurzum das Wetter ist höchst angenehm in Hilo, jedoch wieder etwas anders als auf den Inseln Kauaii und Oahu.

Doch als ich in Volcano -Village mitten im Regenwald ankomme, ändert sich das drastisch.

Es regnet fast unentwegt, mal mehr mal weniger, kurze Zeit zeigt sich auch mal die Sonne. Es ist feucht, kein Wind, der die Feuchtigkeit weg trägt, die Nächte werden feucht- kühl. Drei Baumwolldecken reichten nicht, es musste eine Wolldecke her und das auf Hawaii.

Es ist überraschend wie sich 25 Meilen von Hilo entfernt die Wetterlage komplett verändert hat. Natürlich stimmt das was ich erlebe grad für diese Zeit. Wie es über’s Jahr ist da müssen wir den Wetterfrosch befragen.

Jedenfalls scheint es auf allen Hawaiiinseln Mikroklimazonen zugeben.

In Vulcano-Village hatte ich wiedermal unverschämtes Glück. Etwas später als ich kommt Juli aus Bosten im Hostel an. Sie hat ein Auto und möchte genau das unternehmen was ich auch wollte, aber ohne ein Auto nicht hätte können

Nun  ich  dann mit Juli aus Bosten unterwegs. Gleich am Abend noch fahren wir zum leuchtenden Vulkan der aus einer Entfernung sichtbar ist.

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Am nächsten Tag, nach der Vulkan-Glut-Besichtigung aus der Ferne, machten wir früh morgens eine Tour über die ausgedehnten Vulkan-Lavafelder, vorbei an rauchenden Kratern und den vielen Lava -Skulpturen, bizarre Kunstwerke die die Natur geschaffen hat.

 

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Auf dieser Tour ändert sich das Wetter ständig, erst neblig, dann regnerisch, auch Mal sonnig, stürmisch, wolkig, wieder sonnig, bis sich schließlich die Sonne durch gesetzt hat und uns rasch wärmt und trocknet. Dann können wir unsere vielen Fotostopp’s im Sonnentop und Shorts machen, alles andere wäre zu warm.

 

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Was wir sehen  ist die Lava in allen Aggregatzuständen. Die unterschiedlichen Vulkanausbrüche,  haben immer wieder andere Formen und andere Konsistenzen hinterlassen. Mal gibt es grisselige Lava wie Sandbänke, dann wieder aufgetürmte Brocken, wie flüssiger schwarzer Brei aussehende strömende Formen. Wie geflochten, wie in Form gebürstet, wie zurecht gelegt oder  bearbeitet, sehen andere Lava Skulpturen und Felder aus. Die Farben wandeln sich, zu schwarz kommt rötlich, gelblich, bläulich, ohnehin sieht das schwarz oft dunkelblau aus.

Faszinierend was hier in Jahrmillionen, noch bis vor einigen Jahren  entstanden ist. Das Faszinierendste jedoch, dass ein frischer, rotglühender Lavastrom an wenigen  Stellen seit 25 Jahren  in den Ozean strömt und die Insel ständig vergrößert, wenn die ins Wasser fließende Lava erstarrt.

Wir fahren bis zur Küste, wo der Pazifik in brausenden Wellen gegen die Lavasteilküste schlägt.

 

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Beide gleichermaßen begeistert reift in uns  mehr und mehr der Wunsch, eine Lava-Bootstour zu diesem glühenden Lava-Strom zu unternehmen.

Zurück im Hostel schauen wir im Internet und flugs sind wir für den Abend angemeldet.

Wir haben eine Stunde Fahrt bis zum Abfahrtsort des Bootes, Juli  muss auch wieder zurück fahren. So ein Glück, dass Juli gerade mit mir dort ankommt und sich freut über die Begleitung. Ohne sie hätte ich das alles nicht erleben können.

Rasch kochen, essen und ab in den Jeep zum Strand wo das Lavaboot startet.

 

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Eine halbe Stunde Instruktionen des Kapitäns, ein junger Mann um die 40, in Shorts und Hawaiihemd, der salopp und coole, von dramatischen Situationen berichtet, was alles passieren könnte. Daher dürfen auch Leute mit Einschränkungen oder Schwangere nicht auf diese Boot. Doch er habe noch immer alle heil wieder an Land gebracht seit vielen Jahren, aber nass wird es werden, festhalten und nicht von den Plätzen aufstehen, schärft er uns eindringlich ein.

Mir wird langsam mulmig, denn meinen Arm mit dem Gips habe ich wohlweislich unter der Regenjacke verborgen, erst wollte ich fragen, ob das geht, dann doch besser gut verstecken, bevor ein NEIN kommt und mir das Erlebnis entgeht.

Dann rauf auf’s Boot, auf den Katamaran, der ja bekannter Massen recht sicher ist, über eine Leiter, das Boot wurde mit einem LKW angekarrt, als alle platziert sind, wird das Boot vom LKW ins Wasser gelassen. Ja, eine ungewöhnliche Art auf’s Wasser zu kommen zu einer Bootstour. Doch das nur am Rande.

Los geht die rasante Fahrt über die mir  groß erscheinenden Wellen, an der malerischen Küste entlang in die Abendsonne hinein, denn wir haben den 17:ooh Termin gewählt um auch den Sonnenuntergang auch zu erleben.

Das Boot schlägt hart auf die Wellen auf die Wellen auf, ich habe gut zu tun mich festzuhalten und den Arm im Gips zu schützen. Doch das Abenteuer lockt, wir sind beide aufgeregt, was wird uns dort erwarte.

Juli wird die Foto’s machen, denn ich kann mich keinesfalls von der Stelle rühren, auch nur das Handy halten undenkbar.

Nach einer Stunde auf dem Ozean näheren wir uns dem Lavastrom. Schon weithin sehen wir eine riesige Wolke, die  aus dem Ozean aufsteigt. Dann wird die Luft um uns wärmer und wärmer, ja heiß, wir sind plötzlich im  heißen Wasserdampf der sich bildet wenn die Lava den Ozean berührt.

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Dann rasch auch wieder raus aus der Wolke und da, ganz nah vor uns, fließen und tropfen glühende Ströme Lava aus dem schwarzen Küstenstreifen in den Ozean. Es ist noch heißer als zuvor, die Wellen schlagen gegen die rötlichen, dicken Glutströme, es zischt und braust,  Wasser verdampft, macht Wolken, es soll Sulfur in diesem Dampf sein, keine Ahnung was das bedeutet.

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Ein faszinierendes, aufregendes Schauspiel, das uns die Natur da kreiert. Spannend,  nicht zu fassen, doch so nah, eine seltsame Angst auslösende bei mir. Juli ist mit dem fotografieren beschäftigt.

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Könnte die Erde eines Tages an vielen Stellen so aufbrechen?

Schließlich ist auch die Eifel ein Vulkangebiet.

Wieder und wieder sind wir sehr nah, am heißen Strom, die Lavaglut scheint zum Greifen nah, kurz auch wieder im heißen Dampf, wo wir keine Sicht mehr haben. Es ist fast dunkel geworden, die rote, brodelnde Glut, die dort in breiten und schmalen, breiigen Strömen aus der Erde quillt wird noch deutlicher sichtbar. Hinter dem schwarzen Küstenstreifen geht nun die Sonne unter.

Ich bin wie gebannt in dieses Naturschauspiel, alles um mich scheint vergessen. Tief berührt muss ich die Tränen zurück halten. Eindrücke, werden eingebrannt, sind wohl nie mehr zu löschen.

Juli ist mit dem Fotografieren beschäftigt. Das scheint ein anderes erleben zu sein.

Später erfahre ich, dass es auch andere ähnlich reagiert haben.

Da kommt der Co-Käpiten mit einem Eimer Wasser, er hat es aus dem Meer geholt, es ist heiß, kaum anzufassen. Langsam nehme ich mein Umfeld wieder wahr, die Menschen um mich, meine rechte Hand, die krampfhaft festhält.  Juli, die sich auf die andere Seite begeben hat, wird zurück gerufen. Das ist wirklich gefährlich bei dem Wellengang so unmittelbar vor dem Lavastrom und der Küste.

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Noch einmal vorbei, so nah als möglich, so heiß, dass es grad noch auszuhalten ist, so atemberaubend, dass es unvergessen bleibt.

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Dann geht es in, für meine Vorstellung, wilder, halsbrecherischer Fahrt über den Ozean zurück.

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Immer wieder kracht das Boot auf die heranrollenden Wellen, alle werden nass, den das Wasser spritzt zu beiden Seiten weit auf das Deck wo wir sitzen. Bei jedem harten aufsetzen stossen die Frauen kleine spitze Schreie aus. Sind es Angst- oder Lustschreie, keine Ahnung. Insgesamt macht die Rückfahrt wenig Spaß , leider kann das Erlebnis dann erst am nächsten Tag nach wirken

Es scheint des Kapitäns Freude zu sein, zu zeigen was er kann und auch etwas Schrecken zu verbreiten. Möglich er denkt das erhöht dann den Abenteuerwert der Tour.

Wir kommen heil an. Ich gelange mit meinem Gipsarm, unbemerkt über die Leiter, wie alle anderen, wieder auf sicheren Boden.

Am nächsten Tag machen Juli und ich noch eine kleine Wanderung von 2 Stunden, in den Regenwald und einen Lavakrater.

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Dann reist Juli weiter nach Hilo. Ich nehme einen freien Tag, es war super gut das alles mit Juli zu unternehmen, doch auch ziemlich anstrengend.

Jetzt kann auch ich eigentlich  abrei

sen aus Big Island, das größte Erlebnis, die glühende Lava, habe ich gesehen.

Zu gerne hätte ich die Wanderung dort an die Küste gemacht, doch das ist nicht gelungen ohne Auto. Vielleicht ein ander Mal, wer weiß?!

Hi Juli, wen you see your wonderfull fotos in this blog, please send me a message. I could not rich you. I thank you so much for the good times and events we had.

 

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Angaben gemäß § 5 TMG:

Mona Monkos
Münstereifeler Straße 30
53359 Rheinbach, Deutschland

Kontakt:

Telefon: 0049 02226 168988
E-Mail: naturheilpraxis.monkos@googlemail.com

Quelle: https://www.e-recht24.de

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Angabe der Quelle (nur für diesen Absatz): Flegl Rechtsanwälte GmbH