Myanmar- malerischer Inle See

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Myanmar- Inle-see

Nach 10 stündiger Busfahrt Ankunft in Nyaung Shaw um 4hmorgens. Ein Shuttle, das heißt hier offene Ladefläche mit Fahrerraum, bringt die Gäste mit Gepäck zu den Unterkünften. Fahrpreis Verhandlungssache! Das Ostello Bello, italienisch geführtes Hostel, aber international besetzt sowohl personell als auch von Gästen, läßt wenn es möglich ist schon um diese Zeit schon das Bett belegen. Einfach wunderbar, man kann sich, erst mal ausschlafen oder in den fast luxuriösen Duschen erfrischen.

Nyaung Shaw ist auf den ersten Blick ein wenig attraktiver Ort, es liegt auch daran, dass es hier seit Monaten nun nicht geregnet hat und das wenige grün völlig verstaubt ist. Doch bei genauerem schauen lässt sich einiges interessante entdecken. Die Pagode, meine erste in Myanmar verführt geradezu einzutreten, natürlich ohne Schuhe, ein Mönch und einige Damen lächeln freundlich und grüßen. Mingslawa, lerne ich.

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Ich bekomme einen gebastelten Glücksbringer mit einem Briefchen, das Blattgold enthält. Das Gold darf ich einem Buddha aufdrücken, ich wähle für mein Glück, die Herzgegend.

Die Gläubigen, zu deren Alltag das Meditieren genauso gehört wie essen und trinken, erhalten die Pagoden durch ihre Spenden. Buddha und Pagoden werden möglichst frisch angemalt. Leider werden damit auch alte Schätze übermalt und traditionelle nicht wirklich erhalten. Fehlt es an HistorikerInnen die beratend zur Seite stehen?

Neben dieser Pagode stehen einige Rudimente einer alten Pagode, die sicher bald verfallen.

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Wie fast überall der tägliche Markt ein Anziehungspunkt, der ja fast immer Überraschungen bietet.

Hier hat die junge Frau mir ein Tanaka Makeup verpasst, das die Haut vor Sonne schützt sowie frisch und jung erhält. Gleich regnete es Komplimente, von Frauen und Männerseite. Fast alle Frauen hier tragen es täglich, die Haut soll bloß nicht braun werden. Verlockender als die westliche Kosmetik deren Werbung auch hier schon zu entdecken ist. Hoffentlich ohne Erfolg!

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Bei einem längeren Spaziergang rundum den Ort stößt man auf eine riesige Buddhastatue, die die Pagode um sie herum weit überragt und in frischen Farben erstrahlt, ihr Alter mehrere hundert Jahre.

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Das sich anschließende kleine Dorf wirkt sehr schlicht gegenüber diesem prächtigen Bau.

Doch die Begegnung mit den drei Frauen aus drei Generationen und dem kleinen Jungen, ist so fröhlich und zufrieden, über jeden Zweifel erhaben.

Sonnenauf oder untergang auf dem See ist ein Muß.

Am nächsten Morgen um 6h, es ist noch stockdunkel, werden zwei Gäste und ich abgeholt Myanmar- Inle-see

See ist ein Muß.

Am nächsten Morgen um 6h, es ist noch stockdunkel, werden zwei Gäste und ich abgeholt, zum Fluss begleitet wo wir in eines der alten Holzboote steigen um dem Sonnenaufgang entgegen zu schippern. Der See ist noch nicht wahrzunehmen, das plätschern des Miniaußenbordmotors ist das einzige Geräusch.

 

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Still liegt der See, kein anderes Boot, still sind auch wir, eine mystische Stille.

 Unbemerkt, wie aus dem Nichts gleitet ein Boot heran, es ist das Boot eines Einbeinruderers, der uns seine Kunst zeigen will.

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 In früheren Zeiten wurde so gefischt, inzwischen werden einfachere und effizientere Fortbewegungsmöglichkeiten genutzt. Wer will es ihnen verdenken.

Lange bleiben wir an einer Stelle und schauen wie langsam erst bläuliches, dann gelbliches Licht erscheint bevor die Sonnenglut hinter den Hügeln auftaucht. Eine verzaubernde Szenerie, erinnert an das Volkslied „Jeden Morgen geht die Sonne auf“, und berührt die Unendlichkeit.

 Bis dann mehr und mehr Boote auf dem See hin und her schippern. Nun fahren auch wir zurück ins Dorf, zum Bootshafen der jetzt zum ersten Mal sichtbar ist.

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Uns empfängt ein geschäftiges Treiben, denn alle gehen fleißig ihrem Tagwerk nach. Im Hostel wartet ein leckeres Frühstück, Myanmar typisch und etwas britisch angehaucht. Etwas später kostenlose Yogastunde, einmalig.

Fahrradtour um den See herum geht nur in mehreren Tagen. Doch die Tagestour bietet vielerlei, neben zwei Heißwasserquellen, auf jeder Seite des Sees eine, auch ein Winery bei der man Sonnenuntergang und Rebensaft genießen kann, sowie einige Aussichtspunkte.

Boote von praktisch allen kleinen Uferorten bringen zur gegenüberliegenden Seite. Die Tour kann somit beliebig erweitert werden.

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Interessant in das Dorfleben hinein zu schauen und mit den Menschen in Kontakt zu kommen. Sie haben keinerlei Berührungsängste, sind neugierig woher man kommt, wissen auch dies und das über Deutschland. Sicher die Sprachbarriere ist hoch, doch die meisten können mehr Englisch als ich Myanmar.

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Auf diesem Weg schaue ich mir wieder einmal eine Pagode auf dem Berg an ebenso zwei Resorts, schön jedoch isoliert vom Leben der Bevölkerung hier. Schon edel, wenn’s jemand mag.

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Über den See am späten Nachmittag bei klarem Licht, das alle Farben leuchten lässt.

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Bis zum Dorf Nyaung Shaw waren es noch mehr als 20 km, schauen ob es noch mit dem letzten Tageslicht zu erreichen ist. Die bäuerliche Landwirtschaft bekomme ich noch zu sehen und besonderes Schulprojekt.

 

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Erfüllt und erschöpft sinke ich am Abend in den Schlaf.

Am nächsten Tag geht es mit dem Nachtbus nach Mandalay. Verfrühter Aufbruch der Fahrer des Shuttles ist 10 Minuten zu früh. Rasch mit Sack und Pack auf die offene Ladefläche und ab geht’s zur Bushaltestelle. Unterwegs noch kurz nachgedacht, alles mitgenommen?

Ohh, Schreck, halt, halt, halt, wir müssen zurück, mein PC ist zum Aufladen bei der Rezeption zurück geblieben!

Der Fahrer hält, zückt sein Mobile, ruft das Hos
tel an, er reicht das Telefon rüber, Verena die Yogalehrerin ist dran, ja der PC ist hier wir schicken ihn mit einem Motorrad zur Bushaltestelle, ja, kostet extra.

Kaum sind wir an der Bushaltestelle kommt auch schon der Motorradkurier mit dem PC in Badehandtuch und Plastiktüte sicher verpackt.

Ufff, bin ich erleichtert, et hätt noch ens joot jejange!

 

 

 

 

Myanmar- zum Verlieben

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   Yangon quirrlige Metropole

Ersehnt, eingeplant, verworfen und dann plötzlich erkannt, es geht doch, ich kann dort hinreisen und das Land von Aung San Suu Kyi, die ich bewundere, kennen lernen.

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Yangon (Rangon) empfängt mich gleich sehr freundlich. Ein Festpreistaxi bringt mich ins Hotel the SAT Gasthaus gleich bei der Chinatown. Ein winziges, aber eigenes Zimmer, großes Bett, Aircondition, Wifi, Tisch und Hocker, kein Fenster, aber die freundlichen, sehr aufmerksamen MitarbeiterInnen machen jeden Mangel in der „Hardware“ wett.

Den Stadtplan mit den wichtigsten Tipps in der Hand, geht’s gleich zum Nachtmarkt. Ob das denn sicher sei in dieser 5 Millionenstadt, war meine Frage, kein Problem, meint die junge Frau an der Rezeption, die gut englisch spricht.

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Die Überraschung, der Markt befindet sich nicht, am Flussufer, malerisch und auf grünem Rasen, so sah es nur auf der Karte aus, er befindet sich zwischen zwei großen mehrspurigen Straßen über die unentwegt der Verkehr braust.

Auf dem mehrere kilometerlangen Streifen werden die seltsamsten Dinge, im Wesentlichen essbares angeboten.

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Die Leute dort sind genauso neugierig auf mich wie ich auf sie, das passt prima. Nur die Kommunikation, stellt sich als etwas schwierig heraus. Ich spreche nun dummerweise kein einziges Wort myanmar und kaum jemand versteht dort englisch. Ein Wort hab ich inzwischen gelernt, “Tha Tah Lost”, gesprochen tatalo, damit ich nach vegetarischem Fragen kann.

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Am kommenden Morgen ziehe ich mit Dominik aus Stockholm los, auf dem Weg durch die, mit Marktständen gesäumten Straßen und dem bunten Treiben um diese herum, treffen wir plötzlich die beiden Deutschen und zwei junge Männer aus Holland wieder, die ich schon am Abend vorher auf dem Flughafen kurz gesprochen hatte. Ist schon seltsam, wie sowas geht. Wir gehen gemeinsam, was nicht ganz einfach ist. Schließlich sitzen wir in einem indischen Restaurant wo wir für ca. 2,50€ fürstlich speisen.

Dann schließe ich mich an eine Zugfahrt um die Stadt zu machen.

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Der Zug, der in einem großen Kreis die Stadt umrundet, zeigt die unterschiedlichen Lebensverhältnisse. Hier werden die vielen Gesichter dieser Stadt -ungeschminkt- sichtbar. Auch viele ungelöste Probleme, insbesondere der nicht verrottende Plastikmüll scheint problematisch. Derzeit liegt er rum oder wird verbrannt. In Europa war das vor einigen Jahrzehnten sehr ähnlich, der Unterschied, damals gab es noch deutlich weniger Plastik.

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Die Offenheit und freundliche, echte Zugewandtheit, die interessierte Neugierde der Menschen, ist auffallend. Immer wieder fängt man Blicke auf, die sich nicht ertappt abwenden sondern fragend, aufmerksam schauen und gern ins Gespräch kommen wenn es möglich wird.

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Mit dem Schaffner im Zug entsteht bald ein netter Kontakt, wir dürfen in die Fahrerkanzel, mit der Polizei, die den Zug streckenweise zu begleiten scheint, ebenfalls.

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Man reibt sich die Augen verwundert, die Polizei trägt FlipFlop’s. Ist das Teil der politischen Wende oder hat es das zu Zeiten der Militärdiktatur schon gegeben.

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Das Ein- und Aussteigen der Leute sowie die Schar derer, die hier etwas verkaufen möchten und das mehr oder weniger lauthals anbieten, ist ein interessantes Schauspiel.   DSC_7231     DSC_7238     DSC_7252   DSC_7271

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Die drei Stunden im Zug sind für 10 Cent zu haben. An der Kasse hat die junge Frau alles gleich von Dimi genommen, sodass ich nichts gezahlt hab, sie dachte wohl, irgendwie gehörten wir zusammen, weil wir europäisch aussehen.

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Am nächste Tag geht es zum Inle-See. Um 18:00h mit dem Scania Expressbus.

Ich gehe noch was essen an der Straße um die Ecke. Hier wird gekocht, gebruzzelt, frittiert wohin man kommt. Ich finde ein sehr ansprechendes Angebot. Direkt vor dem Stand sitzen ausschließlich Frauen bei einer Suppe. Ich frage die Köchin ob da Fleisch drin sei. Sie versteht etwas englisch und ich bekomme eine liebevoll zurechtgemachte frische, sehr schmackhafte Gemüsesuppe, mit frittierten Teigtäsch‘chen.

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Am nächsten Stand gibt es süße oder pikante Crepes. Dünn wie Papier sind sie ausgestrichen, werden mit Sirup bestrichen. Ob der aus Zuckerrohr ist, denn das wird hier auch angebaut, finde ich nicht heraus. Eine geniale Füllung aus Kokosnuss und braunen Bohnen rundet alles ab. Fertiggerollt bekommen diese eine bedruckte Papiermanchette. Meine Frage danach wird mit großer Selbstverständlichkeit beantwortet, inzwischen war ein junger Mann der englisch spricht, hinzugekommen und klärt auf, das ist Telefonbuch! Interessant, ohne Umschweife zu recyceln, wie hygienisch danach wird wohl noch nicht gefragt. Bei Toilettenpapier war das Recycling nicht mehr erkennbar, so wie auch bei uns.

Gleich besteht reges Interesse an meiner Person, der junge Mann muss alle Fragen stellen und übersetzen. Die Atmosphäre ist geradezu warmherzig, fürsorglich und anteilnehmend. Ob ich alleine reise, mit dem netten Hinweis meinen Rucksack doch unbedingt ganz zu schließen, ob ich zum ersten Mal in Yangon bin, ob ich mich wohl fühle in Myanmar.

Schon ungewöhnlich in einer 5 Millionen Stadt so wahrgenommen zu werden. Es ist so heimelig, dass ich ungern weiterreise und ich nehme mir fest vor nochmal ein bisschen Zeit hier zu verbringen, zumal ich die berühmte Pagode noch nicht gesehen hab.

 

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Bali-erleben und schweben

 

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Eine unverzeihliche Verkürzung, dieser Titel. Er wird der Inselwelt nicht wirklich gerecht. Land und Stimmung in Worten einzufangen überfordert mich hoffnungslos. Als Empfehlung bleibt einzig die Faszination Bali selbst einzufangen.

Die Ankunft war ein wenig holperig um dort zu beginnen. Um 23:00h wollte mich der Shuttlefahrer abholen, per email zugesagt. Ich warte, frage bei der Information nach, schaue alle bereitstehenden Abholer, die mit ihren Schildern wartend am Gatter stehen, drei Mal an, nichts. Was tun, nach Ubud, wo in meinem Homestay ein Bett gebucht ist, ist 1,5 Std. entfernt? Mein herum fragen nach einer Mitfahrgelegenheit, ruft Kopfschütteln und lachen hervor. Vollkommen andere Sitten als ich das bisher erlebt hatte. Schließlich finde ich einen Fahrer, der mich für 400000,00 Rupien mitten in der Nacht dort hinfahren will. Hört sich erst mal viel an, doch schnell stelle ich fest, es sind nur 28,00€. Er ist gut gelaunt, der junge Fahrer, sehr interessiert, beruhigend und zuversichtlich das alles gut wird. Und so wird es auch, ich werde herzlich empfangen, beziehe mein wunderschönes Schlafgemach, ein eigenes kleines Haus, bei der traditionellen, balinesischen Familie und schlafe wie eine Königin.

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Es ist wie „tausend und eine Nacht“, von den Straßen und Wegen nicht einsehbar, muten die reich geschmückten Wohngebäude, mehrere Häuser, jeweils über ein paar Stufen zu erreichen, ein Tempel, die zum , die Schutzgeister darstellen, wie ich später erfahre, inmitten von Bananenstauden, Frangipanibäumen, Bonsai-Bäumchen, Lotosblütentöpfe wie ein kleiner Palast an.

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Nach dem Frühstück, einem liebevoll angerichteten Früchteteller, Rührrei und Toastbrot, mache ich mich auf den Weg, die Künstlerstadt Ubud zu entdecken.

Schnell wird klar, diese Stadt ist in jeder Hinsicht anders als alles was ich bisher sah. Die Stimmung, bestimmt von der sehr eignen balinesischen spirituellen Hindureligion, mit ihren täglichen  Ritualen, beseelt von dem Wunsch ein Leben zu führen, das stets das gute Karma fördert. Unglaublich wie vieles leicht und geschmeidig wird mit dieser Lebenshaltung. Es beeindruckt wie Traditionelles erhalten wird und gleichzeitig Modernes insbesondere  technisches selbstverständlich Raum bekommt und integriert wird in die Rituale. Heute am Tag des Metalls, wird mit großer Ernsthaftigkeit an jedem Auto, Skooter, Roller, Motorrad, ein meist von älteren Frauen gefertigter Schmuck angehängt, der für das Beste Karma beim fahren sorgen soll.

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Allerdings steht der Straßenverkehr, die Fahrweise der Balinesen im krassen Gegensatz dazu. Diese fordert die Schutzgeister verdammt heraus. Es scheint ein heilloses durcheinander rasender zu sein und zufuß Gehende bekommen dabei jedes recht abgesprochen. Das sanfte wahrnehmen des Gegenübers, was den Umgang so wohlfühlig macht, scheint in diesem Bereich außer Kraft gesetzt.

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Ein erkunden der Hanoman Jalan, nach dem mit magischen Kräften ausgestatteten Affengott benannt, zeigt die Schwerpunkte von Ubud. Tempelkunst, in jedem Eingang gibt es Skulpturen, kleine “Altärchen”, jede immer kunstvoll gestaltet Hausanlage hat einen eignen kleinen Tempel. Stein- oder Holzskulpturen, Schutzgeister und -tiere gehören praktisch in und vor jedes dieser Wohnesemble.

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Dazwischen finden die zahlreichen Geschäfte platz mit einem durch sehr ansprechenden, oft preiswerten Angebot. In einem schaue ich mir etwas an, die Verkäuferin, die wohl auch Eignerin ist, bittet mich doch etwas zu kaufen. Sie sei schon glücklich, ja, aber wenn ich etwas kaufen würde, das würde sie noch glücklicher machen, sagt sie mit Herzlichkeit. Ich rede mich raus, denn ich will nichts kaufen, sage ich wolle drüber nachdenken, und fühle mich nicht ganz so wohl dabei.

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Ein riesiges Angebot an Spa, Massagen und vielerlei Schönheitsbehandlungen, wie traditionelle Tätowierungen, Piercing und Haarentfernungen verlocken.

Auch ich lasse mir das nicht entgehen und genieße die Massagen, ebenso verlockt mich Yinyoga und ich nehme es wahr.  Aspekte die das Wohlbefinden auf Bali enorm steigern.

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Attraktion Affenwald, dort führt mich der Weg zuerst hin, ist abenteuerlich. Diesen lustigen, verspielt-frechen  Longtail Makaken fällt man leicht zum Opfer, in doppeltem Sinne.

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Zum Einen sind sie poussierlich, zum Anderen dreist, sie sprangen mir unverhofft an den Beinen hoch, auf Rucksack, Schultern, anderen auch auf den Kopf. Nicht in böser Absicht, einfach interessiert ob es was für sie zu holen gibt. Wasserflaschen waren ein beliebter Artikel, sie zu öffnen, allerdings nicht in der üblichen Weise, ein Kinderspiel und zu trinken offenbar Genuss. Alles glänzende, Sonnenbrillen, Ohrringe(?), Schmuck, der aus meinem Rucksack herausschauende Talisman-Clown ein Anziehungspunkt. Nicht für alle Spaß, die balinesischen Parkwächter verscheuchen die Affen, wenn es gar zu dolle wird, mit Steinschleudern.

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Den Palast, wenig beeindruckend, Wanderung durch die Reisfelder verlockend, aus dem Getümmel der Stadt führt ein schmaler Pfad zwischen den Häusern auf die Felder. Dort gerate ich in eine Künstlerwerkstatt, die mit den typisch balinesischen Bildern auch im Adac Reiseführer zu finden ist.

Die Tagestour führt zum Muttertempel in Besakhi mit seinen eindrucksvollen Gebäuden und Türmen. Die ersten Gebäude entstanden vor mehr als tausend Jahren.

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Zu heiligen Quellen in einem Tempel, der natürlich nur mit Sarong betreten werden darf, findet eine Art Seelenreinigung statt. Vergleichbar mit der christlichen Beichte, sollte man sich das nicht entgehen lassen, so tat ich den Gläubigen gleich, mit Badeanzug und Sarong bekleidet steige ich ins heilige Becken und halte meinen Kopf unter jede sprudelnde Quelle.   DSC_6730   DSC_6732

In einer Kaffeeplantage lerne ich, “die Kaffeespezialität” kennen, die KaffeetrinkerInnen werden wissen wovon ich da rede, die einmal durch den Magen-Darmtrakt des Luwaks, eines marderartigen Tieres gegangen, gewaschen und geröstet zum Hochgenuss wird. Obs stimmt, keine Ahnung, bin Teetrinkerin.

Als wir zum ursprünglichen Dorf Tenganan und dem Fährhafen, der die Inseln Lombok und Giliislands ansteuert, gelangen ist es bereits später Nachmittag.

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Ein sonniger Tag, von nur einem tropischen Regenguss unterbrochen, mit vielen interessanten Einblicken ins balinesische Inselleben.

Die Bustour nach Kuta zeigt eine touristische Seite Bali, den wir eher von Mallorca kennen, der nicht verlockt den Bus zu verlassen.

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Fahrt nach Lovina,

geht über die Berge Balis, immerhin 1700- 2000 m hoch, die vollkommen in Wolken gehüllt sind, in diesen Tagen. Kurze heftige typisch tropische Regenschauer begleiten diesen Roadtrip in den Norden.

Im Norden der Insel würde ich gern schwimmen und schnorcheln, dazu ist so dachte ich Lovina ideal. Es kam anders, die Wellen schlugen zu hoch, um diese Zeit ist Wetter und Meer einfach zu unbeständig.

Das Santhika Bed and Breakfast holt mich mit zwei Skootern an der Bushaltestelle ab, einen für den Koffer, auf den anderen steige ich zu der schönen Balinesin, die den Roller geschickt durch den chaotischen Verkehr der kleinen Stadt laviert.

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Das Hostel ist wieder einmal eine Überraschung. Ein tropischer Garten, kleiner Swimmingpool, umgeben von einer Frösche besiedelten Natureinigungsanlage, noch ahne ich nicht wie diese mich beschäftigen werden. Ich wohne in einem Stelzenhäuschen, wie in einem erhöhten Zelt. Zur Begrüßung gibt es im Haus eigenen Spa- und Massagebereich eine Fußmassage, die wohlfühlige Behandlung wird mir wieder von der eben erwähnten Balinesin zuteil.

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Die Familie, die das Hostel führt, wohnt mit ihrem niedlichen einjährigen Töchterchen Sophia ebenfalls dort. Ihr Geburtstagsritual, von der Großmutter der Kleinen gestaltet, kann ich am Vollmondabend miterleben. Hinduistische Religion feiert jeden Vollmond.

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Ausflug zu den heilenden Quellen und Buddhistentempel mit Ketut, dem vierten Kind, mit dem Motorroller, dessen Mutter 89jährig, ich auch kurz kennenlerne. Die Kinder bekommen hier eine Zahl als Namen, erst, zweit u.s.w. geborene. So haben viele halt den gleichen Namen.

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Die drei Religionen, 80% Hinduisten, 20% Muslime und Buddhisten, leben sehr tolerant miteinander. Auch Mischehen sind keine Seltenheit und kein Problem, dann feiert man eben die Feste beider Religionen.

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Ein interessanter Tag, er begleitet mich, versucht alle Fragen zu beantworten, zahlt die Eintrittsgelder, Parkgebühren. Abschließend besuchen wir ein typisches balinesisches Restaurant. Frischen Fisch, der dann gegrillt wird, dazu einen Salat wie er in Bali üblich ist, mit allerlei mir nicht bekannten Gemüsen und Soja Sprossen. Das alles für 200000,00 Balirupien, hört sich viel an, sind nur ca. 15,00€.

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Am Abend wollte ich mit Jasmine, die ich auf dem Markt kennenlerne, in den Hindutempel zu einem Vollmondritual. Sie will mich mit ihrem Scotter abholen. Damit sie weiß wo genau ich wohne, bringt sie mich nach Hause, das ist wunderbar, denn es beginnt zu regnen, sie nimmt ihr Regencape, ich bekomme den Schirm in die Hand gedrückt.

Das reine Vergnügen, mit den Menschen hier, hilfsbereit, zugewandt, praktisch und bei jedem Wetter Lebensfreude.

Jasmine hat einen 2jährigen Sohn, auf den sie und ihr Mann 18 Jahre gewartet haben, erzählen beide voller Stolz, denn sie sei schon 42.

Leider hört es an diesem Abend nicht mehr auf zu regnen, sodass unser Tempelbesuch mit dem Scooter buchstäblich ins Wasser fällt. Ich sehe sie nicht mehr. In dieser Nacht bekomme ich ein stundenlanges, unmelodisch, lautes Konzert der quakfreudigen Frösche im Naturteich. Dem drängenden Wunsch diese an die Wand zu werfen, mal sehen ob ein Prinz draus wird, habe ich aus Tierliebe widerstanden.

Denn zurück nach Denpasar entscheide ich kurzfristig nachdem es die ganze Nacht geregnet hat, was sage ich, geschüttet hat es. Alle Klamotten sind feucht, die Morgensonne schafft es nicht sie zu trocknen.  Doch es gibt ein Shuttle und obwohl einige Bergstraßen wg. Erdrutschen gesperrt sind schafft es der rasante, dennoch sichere Fahrer in 2,5 Std. bis zum Flughafen, wo einige Reisende aussteigen. Ich lege nochmal was auf den Fahrpreis drauf und er fährt mich zum Hostel in Uluwatu.

Karma Backpacker Hostel, wenn das kein gutes Omen ist!

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Uluwatu-Tempel und Kecak-Feuertanz

Karma Backpacker Hostel, ist ein wenig angelegen, doch weder Tempel noch Strände sind weit. Wir befinden uns auf einer Halbinsel, wg. Linksverkehr und der ungewohnten Fahrweise der Balinesen fahre ich nicht, also mache ich eine Wanderung zum Strand. Beim berühmten Uluwatu Tempel, der direkt auf die Klippen gebaut ist und den nur Gäste mit entsprechendem Outfit betreten dürfen, wenn sie tatsächlich beten wollen, findet jeden Tag ein Kecak-Tanz statt. Es ist eine einmalige Kulisse für diese Veranstaltung. (100000,00 Rupin (7;50€) kaum zu glauben.)

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Allan, fährt und begleitet mich. Alle MitarbeiterInnen des Hostels sind hilfsbereit und von herzlicher Freundlichkeit, für jeden Wunsch offen.

Kecak-Feuertanz , ist ein traditioneller, sagenhafter Tanz, mit den weißen und roten Affen und verschiedenen Sagengestalten.

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Bali, die Insel der 100000 Tempel geizt wahrlich nicht mit Kulturschätzen und traditionellen Ritualen.

 Allen die mehr darüber und über Bali wissen möchten sei das Buch von Vicki Baum, „Liebe und Tod auf Bali“, ans Herz gelegt. Es gibt tiefe und erhellende Einblicke in die alte Kultur, Tradition und Geschichte Balis, ist hochspannend bis zur letzten Seite.

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 Auf der Rückfahrt folge ich mit Allan einer europäischen Kultur, nach dem Kunstgenuss ein kulinarischer, er trinkt eine Kaffeespezialität Balis und ich einen Kakao, ohne Milch und Sahne, dennoch ausgezeichnet.

Dann verlasse ich Bali vorerst in Richtung Kualalumpur, um von dort nach Yangon, der alten Hauptstadt Myanmars zu reisen.

Aufregend genug waren die letzten Tagen, denn das Visum zu beantragen stellte sich als recht kompliziert heraus. Doch mit der Hilfe der guten Geister in Deutschland gelang es.

Danke Euch, Biggi für das Foto, Christina mir ihre gesamten Visacarddaten mitzuteilen und Christian, der dann schließlich für mich mit seiner Card gebucht hat.

Doch noch immer ist es nicht in meinem emailfach, es ist kurz vor Flug und es muss ausgedruckt vorliegen. Aufgeregt bin ich schon wegen des neuen Landes und jetzt noch das. Ob es noch gelingt?

Flug nach Yangon, juchu es hat geklappt, das Visum kam, in letzter Minute.

 

 

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Angaben gemäß § 5 TMG:

Mona Monkos
Münstereifeler Straße 30
53359 Rheinbach, Deutschland

Kontakt:

Telefon: 0049 02226 168988
E-Mail: naturheilpraxis.monkos@googlemail.com

Quelle: https://www.e-recht24.de

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Angabe der Quelle (nur für diesen Absatz): Flegl Rechtsanwälte GmbH