Chiang mai – Thailands Norden

Chiang Mai

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Sie ist die zweitgrößte Stadt Thailands und hat eine Altstadt die umrahmt ist von einem Wasserkanal sowie von einer teilweise erhaltenen Stadtmauer mit vier Toren zu allen Himmelsrichtungen. Um diese herum hat sich eine riesige Neustadt ausgebreitet.

Die Auswahl an Hostels ist hier enorm, da fällt die Entscheidung schwer. Meine Wahl das neue @Box Hostel nahe beim Osttor der Altstadt war goldrichtig. Cooles Design, alles sehr praktisch, kleiner Pool zum abkühlen, bei der Hitze die zu dieser Zeit dort herrscht, ein Genuss. Fahrräder kostenlos verlockend, was jedoch bei dem Verkehr in der Stadt nicht ganz ungefährlich ist.

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Einige sehenswerte Tempel und der Nachtmarkt waren Anziehungspunkte und lohnenswerte Ziele.

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Besuch bei den Elefanten, beeindruckend.

 

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Zwei Ausflüge zu „Hilltribes“, Minderheiten in den Bergen um Chiang mai herum, zeigen ein völliges anderes Leben. Spannend das Leben der Mong, die Kaffeeplantagen im Regenwald betreiben. Hoch in den Bergen lebt eine andere Minderheit.

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Übernachtung in einem Homestay bei einer Familie. Ihre Lebensumstände scheinen sich seit hunderten von Jahren nicht verändert zu haben. Oder doch?!

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Viele haben ein Auto, andere Motorroller, Fernseher sind wohl auch in jeder einfachen Hütte zu finden und auch Handy’s sind selbstverständlich.

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Interessant wie einfach dennoch die Behausungen sind, die Strom- und Wasserversorgung, Sanitäranlagen. Das Bedürfnis dies zu optimieren scheint nicht da zu sein. In diesem Dorf ist auch kein Garten zu sehen, keine Plantage in der Umgebung. Es ist nicht auszumachen was deren Broterwerb ist. Einige vermieten kleine Holzhäuschen an Touristen.

Die Landschaft hoch in den Bergen bezaubernd. DSC_0873   DSC_0848

Zurück in Chiang mai entscheide ich den Weg über Laos nach Vietnam zu nehmen. Ein sehr preiswertes Angebotspaket: Bus nach Chiang dao, hier eine Übernachtung mit Abendessen, schleusen zur Grenze, Slowboot 2 Tagestour nach Prabang. Das buche ich und mache in dem Billighotel zum ersten Mal auf der Reise Bekanntschaft mit Bettwanzen. Eine scheußlich juckende Sache die mich 2 Tage plagte.

Laos, unerwartet völlig anders als Thailand, hier gibt es französische Einflüsse eine interessante Melange.

Thailand – zu recht geliebt

Thailand’s Hauptstadt

Bangkok, die quirlige Großstadt, von vielen Urlaubern besucht, macht es den Eindruck als gäbe sich Europa im März hier ein Stelldichein. Natürlich ist das nur in den touristischen Straßen so, als ich wegen meiner Kontaktlinsen mit dem Bus weiter raus zu einer Augen, Nasen-Hals-Ohrenklinik fahren muss, bekomme ich ein anderes Bangkok zu sehen.

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Wirklich aufregend finde ich die Stadt nicht, was ich wahrnehme ist eher skuril.

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Wäre wohl ein längerer Aufenthalt nötig, doch mich zieht es mit aller Macht zu den Inseln, die feinste Schnorchelgründe versprechen.

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 Thailand’s Inselreichtum

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In Bangkok kann ich eine Tour buchen bei Lompraya, mit Bus und Schnellboot zur Insel Koh Tao.

 

Ein schönes neues Hostel hatte mir der nette Staff im D-Hostel in Bangkok empfohlen. Ein richtig stylisches, mit famosen Duschräumen und großen, sehr guten Einzelbetten im Femaldorm, halten mehr als versprochen. Frühstück auf der gemütlichen Schattenterrasse, zwar ein bisschen langweilig, weil täglich absolut das Gleiche, ist inkludiert. Nett und bemüht, die Tage dort erholsam zu gestalten sind alle dort arbeitenden insbesondere aber der Manager Nicki, der mir als einziger im Ort die korrekte Verbindung zu den Surin-Island ausfindig macht. Das Hostel „The Dearly“, in der Bucht Ao Chalok Baan Khao liegt, nur 10 Minuten von der Pier, ach ja ein Hostelshuttle holt ab für kleines Geld.

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Von hier ist die beliebte Sharkbucht und die Pinnaclebucht zu Fuß zu erreichen, in beiden sind sehenswerte Korallen und Fische zu bestaunen. In der Sharkbucht sind recht große Reefhaie zu sehen, die sich immer dort zu Hause fühlen wo das Meer noch in einem guten Gleichgewicht ist. Sie scheinen ungefährlich zu sein.

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In der Pinnaclebucht gab es Schwärme von Zebrafischen, den blauen Neon’s und zu meiner Freude mehrere junge Giant Clams, mit einem floureszierenden violetten  oder türkisfarbenen Rand, es sind die Augen dieser gigantisches Alter erreichenden Meeresbewohner. Sie öffnen und schließen diesen wenn man ihnen zu nahe kommt. Am Great Barrier Reef hatte ich eine etwa 150 Jahre alte gesehen. Ein höchst faszinierendes Lebewesen, neben Kugelfischen und den vielen bunten Fischarten, ein weiteres Hightlight für mich.

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Die Bootstagestour zu verschiedenen Buchten um die Insel herum und der vorgelagerten Insel, einem Naturschutzgebiet, war ein Erlebnis auch wegen der Begegnung mit einer riesigen Schildkröte, die zwei grasgrüne Fische auf ihrem Rücken trug.

Himmel und Meer machen blau!

 Meereserlebnisse auf Kho tao, gehts noch besser ? Ich jedenfalls gebe mich dieser Hoffnung hin und mache ich mich auf den Weg zu den Surin-Islands, um noch mehr Meer zu erkunden.

Surin Islands

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Nicht ganz so einfach die Reise dorthin, denn das Schnellboot von Sabina Reisen geht nur einmal täglich, die Touristenzahl ist in diesem Naturschutzgebiet soll begrenzt bleiben. Gut so !

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Ein Bungalow zu mieten war unmöglich so kurz vor Anreise, also übernachten im Zelt, eine dünne Matte und Schlafsack ist gegen eine kleine Gebühr zu bekommen. De Schlafsack tausche ich nach der ersten Nacht gegen eine weitere Matte aus, denn mein dünner Seidensack genügt vollauf.

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Ein Zelt direkt an der traumhaften Sandbucht der Nordinsel, einschlafen und aufwachen mit Meeresrauschen, seltsamen, unbekannten Vogellauten und Grillengezirpen. Lauschen wie sich die Sandkrebse um das Zelt herum eingraben oder für ein Nachtbad ausbuddeln, das ist geborgen sein mitten im Schoße der Natur.

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Gleich am ersten Morgen zur Schnorcheltour mit dem Longtailboot und ab in die türkis-blau-grünschimmernden Fluten.

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Auf dem Weg zur gegenüberliegenden Bucht läuft mir doch tatsächlich ein sicher 1,5 Meter langer Waran über den Weg, der einen gemächlichen Spaziergang in den Busch zu machen scheint. Was ist hier noch an Tieren unterwegs, langsam erkenne ich, das ist Natur pur.

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Also Vorsicht, nicht unbedarft ins Reich der Tiere eindringen. Der Kletterpfad zur nächsten Bucht wo sich Schildkröten tummeln sollen, die sich jedoch an diesem Tag nicht sehen lassen, ist eine Herausforderung.

Eine Überraschung auf dem Rückweg durch den Regenwald, plötzlich in den Bäumen ein Höllengeschrei und Getöse, „die Affen rasen durch den Wald…..“, vor mir her, um mich herum, über mich hinweg, von Ast zu Ast hechtet eine Horde von Affen mit aufgeregtem Geschrei in den tiefen Wald hinein. Wer hier Angst vor wem hat ist nicht klar. Jedenfalls sind sie nicht handzahm, wie die Affen auf Bali im Affenwald und daher auch nicht so dreist wie diese. Wie vom Donner gerührt sehe den Flüchtenden nach ohne auch nur ein einziges Foto machen zu können, sie waren zu schnell oder ich zu langsam.

Die Tage sind vollgepackt mit Bootsfahrten zu den wunderschönsten Korallen- und Meerestierbuchten um die beiden Inseln herum. Jeden Tag Stunden im warmen, glasklaren, blauen Meer mit den Fischschwärmen schwimmen, hie und da mal einer Meeresschildkröte begegnen, die eilig davon schwimmt und dann der Clou, wie lange hab ich auf die gewartet?

Clownfische!

In dem grünen Anemonenbusch, tief unter mir, 5,6,7, schwimmen umeinander und machen ihrem Namen alle Ehre. Hin und weg, schaue ich und kann nicht genug kriegen, da sehe ich auch die Jungen, sie haben noch keine Farbe, sind grau und weiß, doch noch verspielter als die Erwachsenen orange-weiß gestreiften.

Aufgeregt rufe ich einen Schnorchler, der eine Kamera hat und der auch in die Tiefe schwimmt um Fotos zu machen.

Später erfahre ich, dass in der Bucht vor unseren Zelten auch welche sind. Da ist gerade Ebbe, weit laufe ich durchs seiche Wasser hinaus bis ich schnorcheln kann und dann direkt vor meinen Augen Anemonenbüsche in denen die pousierlichen Nemo’s ihr Spielchen treiben.

Lange verweile ich und bedauere zum wiederholten Male keine Unterwasserkamera zu haben.

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Zu dem keinen Mokendorf, einem Seenomadenvolk zur Südinsel, geht die letzte Tour. Interessant und zwiespältig zugleich, ist der Besuch bei den Leuten, die einerseits ihrer Tagesbeschäftigung nachgehen und andererseits Armbänder und Halsketten an die ständig mit Booten herangekarrten Touristen verkaufen.

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Mit einem frohen, ganz und gar zufriedenen Gefühl verlasse ich die Inseln, um mich auf den Weg in den Norden nach Chiang Mai zu machen.

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Zwei Reisetage mit Bus, Nacht- und Tageszug.

In Champorn habe ich 5 Stunden Aufenthalt und hab Gelegenheit die Crepebäckerinnen, Mutter und Tochter sie machen das 365 Tage im Jahr, auf dem Bahnhof zu beobachten. Ein Vergnügen diesen zuzusehen. Sie sind perfekt organisiert und vorbereitet, produzieren flink und behände für die Leute im Zug dünne Pfannkuchen, die sie dann auf eienem Tablett in Papier verpackt am und im Zug verlaufen, wenn dieser dort für einige Minuten hält.

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Myanmar – Yangon – buddhistisches Vollmondfest

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Yangon- buddhistisches Vollmondfest in der Shwedagonpagode

Beim kurzen Flug von Ngapalibeach nach Yangon lese ich ausnahmeweise in der Bordzeitschrift und entdecke, zu meiner Überraschung eine Information zur Shwedagon Pagode, der größten und berühmtesten Pagode in Yangon, die zu besichtigen anstand, dass genau am 12.03.2017 am Vollmondtag eines der größten buddhistisches Fest des Jahres stattfindet.

 

Schon vor dem Sonnenaufgang strömen die Gläubigen zu der riesigen Tempelanlage in Yangon. Es ist wohl eines der wichtigsten Feste in der buddhistischen Welt, der Vollmond vor der heißen Saison.

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Beginn ist der Sonnenaufgang um 6:14h, es endet mit Sonnenuntergang. Über den gesamten Tag finden dort religiöse Rituale und Opferungen, Gebete und Gesänge der Gläubigen und Priester statt. Das wichtigste scheinen die Opfergaben und Spenden zu sein.

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Auch ich begebe mich per Taxi kurz nach 6:00h dort hin und werde zu einem Nebeneingang gefahren, speziell für „Foreigner“. Der Eintritt kostet 8000,00Kyats, das ist für europäische Reisende zu verkraften, es sind um die 5,-€. Am Abend kann ich wiederkommen, falls ich den Sticker auf meiner Bluse nicht verloren hab.

Der Aufzug bringt die Leute zwei Stockwerke hoch, dann geht’s durch einen Glastunnel hoch über der Straße zu den Tempelanlagen, in denen man sich leicht verlieren kann. Einzig die Hauptpagode ist stets auszumachen und wird in einer Art Prozession von den Gläubigen umrundet.

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Viele tragen Blumengebinde und duftende Girlanden mit sich. Einige bringen Obstschalen als Opfergabe, andere wie es scheint, tragen die schönste Bananenstaude würdevoll auf dem Kopf zur Pagode um sie dar zu bringen. Über große Lautsprecher ertönt der aus Bagan bekannte, litaneiartige Gesang. Hie und sieht man Grüpp‘chen mit weißem oder goldenen Schmuckgebilden aus Papier an Holzstöckchen befestigt oder gebastelte Papiergirlanden. Manchmal tragen junge Männer Gongs, die in einem bestimmten Rhythmus geschlagen werden, diese ziehen dann in einen der vielen Tempel ein, Knien auf dem Boden und beginnen verbeugend zu beten.

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Es wirkt ernsthaft, inbrünstig und würdevoll, vielen stehen große Bitten an Buddha ins Gesicht geschrieben. Doch das alles wirkt keineswegs verbissen, die Kinder können spielen wie sie möchten, ein kleiner Junge hat seine Tröte mitgebracht und trötet fröhlich vor sich hin, niemand fühlt sich gestört im spirituellen Tun.

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Andere Kinder spielen nachlaufen, wieder andere zeigen Interesse am Gebet der Eltern und tuen ihnen gleich. Es ist auffallend, dass alle ein Handy mit sich tragen und das Fotografieren und Posen vor den Heiligtümern scheint ein wesentlicher Teil dieser Rituale geworden zu sein. Denn vor 3-4 Jahren hatte praktisch niemand eine solche Möglichkeit. Die Gläubigen sind also in der modernen Technologie angekommen. Sie wird ohne Scheu genutzt, manchmal werde ich gefragt ob man mit mir ein Foto machen dürfe.

Es ist ein unbeschreibliches Erlebnis gewissermaßen Teil dieses besonderen Festes der Buddhisten Myanmar‘s sein zu können. Auch den Sonnenuntergang lasse ich mir nicht entgehen. Im Vergleich zum Morgen finden sich jedoch wesentlich weniger Menschen hier ein als der Morgen. Möglicherweise waren ganze Familien von weither angereist, die nun wieder auf dem Heimweg sind. Diesmal fahre ich mit dem Bus zur Pagode. Wieder mal nimmt sich ein junger Mann meiner an und begleitet mich zu den unteren Treppen, diesmal betrete ich mit allen Gläubigen das Heiligtum. Auf dem langen Treppenaufgang bieten die HändlerInnen rechts und links ihr reiches Angebot an Devotionalien feil.

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Beeindruckend die Pagode im Abendlicht zu erleben. Immer noch sind viele Gläubige hier unterwegs, eifrig ihr Vollmondfest zu feiern mit wieder anderen Ritualen als sie am frühen Morgen zu sehen waren.

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Der Abschied von Myanmar war mit diesem außergewöhnlichen Erlebnis ein Höhepunkt.

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Nun geht es ins hochtouristische Thailand. Was gibt zu entdecken, für mich ist hier alles Neuland. Zunächst steht Bangkok auf der Liste, diese Stadt sollte ich wohl nicht auslassen?!

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Mona Monkos
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E-Mail: naturheilpraxis.monkos@googlemail.com

Quelle: https://www.e-recht24.de

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Angabe der Quelle (nur für diesen Absatz): Flegl Rechtsanwälte GmbH