Kleine Sundainseln- sooo viel Meer und Strand

…… und jede Menge Merkwürdigkeiten!

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Bali war auch  im Februar beeindruckend mit seinem fulminantem Empfang, ob ich dort noch einmal unterwegs sein werde steht noch in den Sternen. Nun fordern die populären “Gillis”, was so viel wie kleine Insel heißt, in Sasak, der Sprache der ethnischen Minderheit auf Lombok, ebenso andere Inseln des Archipels -Step by Step- die Aufmerksamkeit.

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Worauf der wohl wartet? Wär’s errät Glückwunsch!

  • Lombok nordwestlich, Senggigi mit Gilli Meno, Gilli Air,
  • Sekotong mit Gilli Nanggu, Gilli Sudak, Gilli Kedis, Gilli Layar
  • Lembongan mit Nusa Penida, Nusa Ceningan, (Nusa-laut Wörterbuch: Eiland)
  • Flores mit Komodo und den Drachen

 

Lombok nordwestlich, Senggigi, Gilli Meno, Gilli Air

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Ankommen auf Bali und dann gleich weiter mit dem Schnellboot nach Lombok. Auf der Insel Lembongan steigen unzählige aus und auch wieder ein, es scheint eine populäre Tour zu sein.

In Senggigi, einem kleinen Ort, der mehr oder minder aus Hotels, Restaurants, Tourenanbietern und Geschäften für Touristen besteht, hab ich ein Hotel nicht weit von der Bootsanlegestelle gebucht. Eine gute Wahl, wie sich bald zeigt. Balinesischen Ambiente, wunderschöner Garten, ein Tempelchen, wo täglich mit duftenden Sandelholzstäbchen geräuchert und mit Blüten geopfert wird, was für eine Weile das allgegenwärtige oft lästige Verkaufsgebaren draußen, vergessen lässt.

Der Weg über die Hauptstraße mutet ein wenig wie „Spießrutenlaufen“ an. Falls dies nicht bekannt sein sollte im Internet gibt es dazu Aufklärung.

Es ist kaum möglich einfach nur mal hier oder dort zu gucken, sofort wirst du in ein Verkaufsgespräch verwickelt, was lange dauern kann, denn zunächst mutet es wie Interesse an, „woher kommst du, wie ist dein Name, reist du alleine, wo wohnst du“, die letzte Frage, falls du sie beantwortest, zeigt sofort welche Kategorie Tourist du bist dann folgen entsprechende Angebot. Vor allem die Tourenverkäufer sind intensiv in dieser Form unterwegs, doch auch Restaurants haben „Anpreiser“ neben der Speisekarte an der Straße stehen.

Fahrten werden auch gerne und oft angeboten,“where are you go“,wenn du zu Fuß bist, vor allem von Motorrad oder -rollerfahrern. Dabei gibt es ein vorzügliches Transportmittel innerhalb eines größeren Radius, das preiswert ist, jede Strecke 5000 Rupien, und wo man mit Locels, Menschen die dort Leben gemeinsam fährt, das „Bemo“. Ähnlich den Tuctuc’s in anderen asiatischen Ländern. Doch auch hier will man Touri‘s gern mehr, oft bis zum 10fachen, bezahlen lassen.

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Auf einer Fahrt zum lokalen Markt um frisches Obst zu kaufen, will er Fahrer mich bei einem Stand am Wegesrand, der ausschließlich Äpfel aus Übersee anbietet, absetzen. Doch die Frauen im „Bemo“ helfen mir und sagen, nein da gibt es einen richtigen Markt, gar nicht weit von hier.

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Was sollte das?  Der Markt ist auch End- und Anfangsstation des Bemos. Ein wirklich lokaler Markt auf dem ich kaufen kann, was mir Spaß macht.

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Thja nicht ganz, eine nette Frau, die etwas englisch spricht, schließt sich mir an und erklärt dies und das, ich freue mich sie fragen zu können denn manches skurrile ist dort zu sehen. Beispielsweise ein Block  aus roter Paste, es ist ein Gewürz, das aus den Schalen der Garnelen hergestellt wird. Sie will helfen damit ich das Obst bekomme was ich möchte, ich kann das zwar gut alleine will sie aber nicht vor den Kopf stoßen. Sie verhandelt quasi für mich und steckt dann von den Verkäuferinnen einen kleinen Lohn ein. Natürlich habe ich das bezahlt, mit dem zu hoch angesetzten Preis. Was will ich machen, sie sieht ihren Vorteil und noch zweimal bezahle ich ihre Dienste mit meinem Einkauf. Schließlich will sie mir noch eine Massage aufschwatzen bei sich zu Hause, darauf lasse ich mich nicht ein. Gehe zu einem Bemo das mich zurück zum Hotel bringen soll, natürlich mit anderen, die diesen Weg ebenfalls nehmen entlang der Küste, es ist zugleich eine kleine Küstentour.

Der Fahrer fordert das 4fache des üblichen Preises. Ich weigere mich beharrlich, teils spaßig, teils ernst, wechsle mein großes Geld in kleine Scheine in einem Laden und setze mich durch. Alleine geht’s, helfen dir Leute die vorgeben für dich das Beste zu verhandeln, vergiss es, es ist immer zu deinem Nachteil.

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Auch bei Tourenbuchungen lohnt sich verhandeln. Es scheint eine richtige Transport-Mafia dort am Werke zu sein. Das zeigte sich später noch einige Male auf den Inseln.

Die Gilli‘s

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Gilli Meno und Gilli Air, die 3. Insel Travangan oder kurz Gilli T genannt, lasse ich aus, denn ihr Ruf als Partyinsel eilt ihr voraus, dazu habe ich wenig Lust.

Gilli Meno‘s schönster Aspekt: sie ist gänzlich ohne Motorenlärm, dort fahren nur Pferdewagen und Fahrräder. Das macht die Insel zu einem erholsamen, gemächlichen Auszeitort. Spazierengehen, die Insel umrunden, durchqueren, erkunden macht Freude und führt, wenn man Glück hat, zu einem Warung, das ist der Name für einfache, traditionelle Gasthäuser auf den Inseln, das den Namen „not 5Stars“hat, diese aber verdient hätte, so gut und reichlich ist das Essen.

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Insbesondere das Schnorcheln an der Meno Wall einem Korallenriff zwischen dieser Insel und Travangan zog mich hierher. Dort sind paar riesige Barakudas, eine Wasserschlange sicher einen halben Meter lang, die sich rasch davon schlängelt als sie meiner gewahr wird und einiges andere an bunten Unterwasserlebewesen, zu sehen.

Wer Erholung sucht, Ruhe und Beschaulichkeit, sowie weiße Strände und blaues Meer mag, wird sich hier für eine Weile wohlfühlen. Nicht umsonst wird sie als Honeymoon Insel bezeichnet. Doch dafür würden mir noch einige schönere in den Sinn kommen.

Eine Nacht habe ich gebucht und am nächsten Tag geht es weiter zu Gilli Air, die kleine Schwester, ganz nahe bei, jedoch eine trubelige, an der gesamten Strandpromenade mit Restaurants, Geschäften, Boots- Tauch-Schnorcheltouranbietern gesäumt ist. Bei mehreren Erkundungsschnorchelgängen, wird schnell deutlich, wenig spektakuläres das Wasser jedoch ist kristallklar. Mit schönen Stränden kann sie aufwarten, das sollte nicht unerwähnt bleiben. Allerdings haben alle Inseln ein Problem: der Müll-, vor allem der Plastikentsorgung. Immer wieder sieht man wilde Müllablagestellen aber auch Verbrennungsstellen wo dieser arglos verfeuert wird. Quasi täglich bei Sonnenuntergang werden diese zwiespältigen Rauchopfer gebracht, die dem wohlriechenden Räucherstäbchenduft schnell den Garaus machen.

Zurück in Senggigi, nach wiedermal einer Rückfahrt auf dem Sozius eines Motorrollers. Das wichtigste und einzige Wort was ich auf Indonesische lerne ist „Hati Hati“ es bedeutet, langsam, vorsichtig. Beschwörend bekommt es jeder Motorrollerfahrer von mir ins Ohr geflüstert oder besser gerufen, denn es ist allenthalben laut auf den Straßen, diese Dinger sind, wie auch bei uns, extreme Lärmbelästiger, nur hier benötigt man sie zum Transport von Mensch und allem was es so gibt. Bei uns sind diese Krachmaschinen aus Hobby unterwegs.

Gilli Nanggu, Gilli Sudak, Gilli Kedis, Gilli Layar

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Am kommenden Tag bringt mich ein Bemo, mit Sack und Pack, in den Südwesten in die Provinz Sekotong, in den Ort gleichen Namens. Vor dieser Küste liegen die alles verheißenden Gilli’s für Tauch- und Schnorchelbegeisterte. Das Bungalowhotel Coral Palmbeach gibt auch gleich beim einchecken Informationen für die entsprechenden Bootstouren mit Preisangaben. Das ist gut, es lassen sich gleich die Tage planen, der Preis per Boot kann, wenn man Mitfahrende findet, geteilt werden.

Am darauffolgenden Tag will ich gleich los, das Boot ist bestellt für 9h, doch es kommt nicht, ja gleich sagt man mir. Da geschieht wieder das Überraschende was Reisen und insbesondere das Alleinreisen so überaus spannend und interessant macht.

Meine Bungalownachbarn, die erst abends spät ankamen machen sich startklar für eine Bootstour und fragen was ich denn so mache heute. Als sie meinen Wartestand hören laden sie mich spontan ein mit ihnen zu kommen. Das ist -juchhu- ein Spitzenangebot. Ich bestelle mein Boot ab und mache mich mit den vieren, die auch ein Auto haben auf den Weg. Ein lustiges Grüppchen: Loreen und Aurora aus Panama, Emilio aus Holland und Jonky aus Lombok, alle jung, kennen sich vom Internat oder Schule, Loreen war einige Monate in Deutschland und spricht schon recht gut Deutsch.

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Das Schnorcheln auf den Inseln ist ein Genuss, es sind einige große Schwärme und zahlreiche Arten an Fischen hier unterwegs, die darauf warten mit aufgeweichtem Brot aus einer Flasche gefüttert zu werden, das scheint üblich. Ich hoffe nochmal Clownfische zu Gesicht zu bekommen, was ich missen muss. Wir essen gemeinsam auf Gilli Sudak, die Insel mit Restaurant, ansonsten sind diese unbewohnt. Auf der kleinsten Insel Kedis, die man in nur 5 Minuten umrunden kann, lerne ich Harry kennen. Im Gespräch erfahre ich, dass er bei der Regierung angestellt ist und für die Sammlung und Entfernung des Plastikmülls zuständig ist. Das signalisiert eine gewisse Seriösität und als er vorschlägt mich am kommenden Tag zur Gilli Layar zu bringen, wo die schönsten Korallenriffe dieser Region sind, schlage ich alle Bedenken in den Wind und stimme zu.

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Er holt mich ab mit dem Motorroller, mal wieder auf dem Sozius, zum Glück nicht sehr weit. Hati Hati bekommt auch er mehrfach zu hören. Mit dem Boot, das er angeheuert hat mit „Käpten“ geht es zur Insel Layar. Ich gehe gleich bei Ankunft ins Meer, denn ich möchte sehen wie sich die Unterwasserwelt verändert wenn der Wasserspiegel fällt. Jetzt ist Flut, tiefes Wasser unter mir, ein farbenprächtiges, vielfältiges Korallenriff mit einer zauberhaften Fischwelt.

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Drei Stunden später geht auch Harry ins Wasser, er hatte gleich gesagt, erst wenn der Wasserstand niedriger ist, wird alles schöner. So war es denn auch. Bei mittlerer Wasserhöhe zeigen die Korallen ihre ganze Farbenpracht, die Meeresbewohnerinnen, die nun direkt in Schwärmen um mich herum schwimmen, wir schauen uns gegenseitig erstaunt an, so scheint es, ihnen fehlt jetzt die Wassermenge.

Mit der Strömung bewege ich mich kaum merklich am Riff entlang, ich fliege, denn ohne jegliches zutun geht es langsam dahin. Da zeigt mir Harry die Clownfische, die sich recht tief befinden, für mich nicht sofort erkennbar. Es ist wie ein Traum aus Tausend und einer Nacht, Sonnenlicht, wirft seine goldenen Strahlen wie einen zarten Schleier in die Meerestiefe durch das glitzernd die Fische schweben, sie schweben neben und unter mir oder kommen entgegen, entlang des Meeresgartens mit Rosen, Tulpen, Vergissmeinnicht und violetten und gelben Blütenformen wie sie die Erdgärten nicht kennen. Dann Ende des Riffes. Es ist wie ein Erwachen aus bunten Träumen. Diese fremdartige Unterwasserwelt zu beschreiben gelingt nur mangelhaft es bleibt ein hoffnungsloses Unterfangen.

An Land muss ich erst einmal Wärme tanken. Nach dem Mittagessen will ich unbedingt diesen Unterwasserflug unternehmen. Könnte ich nur Tauchen lernen, es muss noch viel, viel schöner sein. Rasch merke ich, das ist recht flach jetzt wie komme ich an den vielen Spitzen aufragenden Korallen, die jetzt nicht mehr tief sind, vorbei. Ich muss mich ganz flach machen. Nur ein kleines Stück dann ist es wieder tiefer, doch da hab ich sie schon gestreift nicht abgebrochen, zum Glück, aber mir den Oberschenkel mächtig zerkratzt. Dann bin ich im Tiefen und erlebe den Flug mit einem schmerzenden Bein nicht ganz so begeistert, zu meiner Freude sehe nochmal einen Clownfisch. Danach geht übers Meer zum Hafen bevor die Sonne im Selben versinkt. Clownfische und Nemos sind unterschiedlich in den Farbstreifen. Schwarz weiß orange oder weiß orange, doch beide Arten immer wieder eine Freude. Wahrscheinlich ist es ihr Schmollmund und die großen Augen, die dem Kind‘chenschema ähnlich unsere Gefühle triggern.

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Ein wunderbarer Tag, über den ich mich bestens mit meinen neuen Nachbarn im Hotel, die auf Layar Tauchen waren, austauschen kann. Am kommenden Tag fahren wir gemeinsam nach Selong Belanak an der südlichen Küste, wo ich zwei Tage bleibe und meine Pläne für die Weiterreise konkretisiere. Um dann vom Hafen Lembar, der nur 25 Km entfernt liegt, über Bali nach Lembongan zu schippern.

 

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Lembongan mit Nusa Penida, Nusa Ceningan, (Nusa-laut Wörterbuch: Eiland)

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Nicht weit, aber abenteuerlich. Fähre um 14h Überfahrt nach Bali 4 Std., keine Fähre nach Lembongan, die geht erst morgen und zwar nicht direkt sondern nach Nusa Penida, auf der Fahrt sehen wir in einiger Entfernung Delfine springen, eine schöne Begrüssung. Dann weiter mit dem Bemo zu einem Boot das nach Nusa Ceningan bringt, über die gelbe Brücke mit Gepäck und schon bin ich da. Ein Elektromobil mit Fahrer des Hotels holt mich ab.

Das ist die Kurzversion.

Was sich alles auf diesem Weg ereignete lässt sich nicht aufschreiben, es bleibt eine Erzählgeschichte, für einen lockeren Weinabend.

Lembongan, man sagt es sei wie Bali früher einmal war. Die Kluft zwischen Tradition und Moderne scheint hier leicht überwindbar. Schöne Strände, teils mit hohen Wellen, ein Surferparadies. Die Roller sind mit Surfbretthaltern ausgestattet und viele sind so unterwegs.

 

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Es gibt zwischen diesen Inseln einige Korallenriffe, aber das ganz besondere ist das Schwimmen mit den riesigen Manta Ray’s.

Eine Bucht in der sich diese grandiosen Meeresbewohner immer wieder aufhalten. Um 8h morgens geht es in einer 20minütigen Bootsfahrt dort hin. Das Wasser ist nicht warm dort, der Wellengang gewaltig, wie eine Nußschale wird das Boot mit uns 10 Leutchen hin und her gebeutelt, hoch spült das Wasser an den Steilwänden der Bucht hinauf.

Plötzlich wird es aufregend, „ab ins Wasser“, ruft unser Käpten und springt gleich als erster hinein, wir alle folgen. Gleich zwei Manta Ray’s sind in unserer unmittelbaren Nähe, schwimmen auf uns zu, unter uns her, direkt neben uns vorbei. Schon beängstigend, mit den großen weißen Mündern, Spannweite der Seitenflossen 3 Meter oder mehr, es kommen zwei weitere dazu, einer liegt entspannt am Grund der Bucht, es ist wohl der größte, alle anderen schwimmen scheinbar neugierig aber wie selbstverständlich um uns herum. Ein aufregendes auf einander zu schwimmen und dann abdrehen. Respektvoll bewundernd mit den nicht scheuen, sich sichtlich wohlfühlenden Manta Ray’s, deren Bewegungen leicht, elegant, schwingend, die Seitenflossen wehend, gleich Seidentüchern im Wind, wie Riesenvögel doch unter Wasser in der kleinen Bucht, wo wir Landratten mühsam gegen die hohen Wellen ankämpfen, bis es zurück geht ins Boot.

https://en.wikipedia.org/wiki/Manta_ray

Wir steuern noch weitere Korallenbuchten an, sehen manch schöne Unterwasserlandschaft und -leben. Noch einmal sehe ich eine Gruppe von Clownfischen, die schwarz, weiß, orange gestreift sind, anders als die Nemos, die weiß, orangefarbene Streifen haben. Doch beiden gleich ist der Schmollmund und die neugierig schauenden Augen, da greift wohl das Kind’chenschema, dass sie uns so unmittelbar zu bezaubern vermögen.

Aufregender und erlebnisreicher kann ein Tag kaum sein.

Die weitere Zeit auf der Insel ist ausgefüllt mit Spaziergängen zum Mangrovenwald, faulenzen am Pool, lecker essen im Bali Eco Deli, weswegen ich eigens in eine gemütliche Unterkunft in Jungbut batu umgezogen bin und Wohlfühlmassagen. Hier ist es ursprünglicher, es betreiben die Dorffamilien, die kleinen Bewirtungs-, Hotel-, Bungalowunternehmen, es gibt einen sehr kleinen, urigen Markt, auch die Fähre nach Bali ist nicht weit.

Im Hinduismus spielt ist die Ahnenverehrung tief verwurzelt, jede Familie hat ihren Altar an dem die Verstorben täglich mit  Reis und Leckereien versorgt werden und andere Opfergaben, wie kleine Schalen mit frischen Blüten, die Ahnen erfreuen sollen. Welche Bedeutung dieser  Friedhof hat war nicht herauszufinden. Doch das die Verstorbenen auch hier weiterhin gut “bedacht” werden ist offensichtlich.

DSC_1416Die letzte Etappe vor der Rückreise nach Hause, ist Flores und Komodo

Flores und Komodo- wird es eien großer Abschluß?

Kambodscha – Ankor wat, prachtvolle Tempel für alle Ewigkeit

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Phnom penh Kambodscha’s Hauptstadt

Kambodscha beginnt ein wenig holperig, nach der Leichtigkeit in Vietnam wo alles kein Problem war. Eigentlich ungewöhnlich für ein kommunistisches Land, so dachte ich schon nach den Erfahrungen der Einreise in China.

Nun geht es nach Phnom penh. Diese Stadt, ein sehr gemischte Atmosphäre, ist sie asiatisch, westlich oder doch irgendwas ganz Anderes?

Der Straßenverkehr noch bedrängender für Leute die gerne per pedes erkunden, als in anderen Großstädten Asiens. Auffällig viele großvolumige und großräumige Autos, vor allem SUV also Geländelimusinen, auf den Straßen. Die TucTucfahrer mit ihren  unablässig aufdrängenden Art  ihr Angebote unbedingt zu nutzen, deutlich nerviger  als in Thailand. Restaurant-und Nachtclubviertel noch offensichtlicher für das horizontale Gewerbe werbend als in Bangkok. Bettelnde Frauen mit Kindern und Kinder, nicht nur vereinzelt, erschütternd sichtbar, waren weder in Bangkok, schon gar nicht in Hanoi zu sehen. Der Unterschied arm zu reich ist hier prägnanter als irgendwo anders auf meiner Reise.

Später höre ich von Mitreisenden, dass Kinderprostitution hier quasi  bereits in den Familien geplant wird. So wie früher in christlicher Kultur, ein Mädchen oder Junge “für die Kirche”, sprich Priester oder Nonne, geplant war, so wird hier ein Mädchen an Menschenhändler eingeplant.  Der Versuch westlicher Vereine, die Familien mit Geld und Bildungsangeboten für die Mädchen, für  einen anderen Weg zu gewinnen, wurde vielfach angelehnt

Die Stimmung in dieser Stadt signalisierte bereits manch hinterfragenswertes, dies ist die Spitze.

Da ist das Billabong Hotel eine erholsame, Wohlfühloase mit seinem tropischen Garten und dem Pool darin. Ich bekomme ein schönes Zimmer, upgrade, zum Wohlfühlen in jeder Hinsicht.

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Der Königspalast das Monument was ich mir in dieser Stadt anschaue, neben den Straßenmärkten die den Weg säumen und, wie fast überall, interessantes zeigen. Zuckersaftgewinnung aus Zuckerrohr oder Herstellung von Fettgebäck auf der Straße.

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Das Palastgelände ist hochherrschaftlich, mit einer Silberpagode, deren Fußboden aus Silberplatten ist. Dieser ist jedoch größtenteils nicht zu sehen da er zum Schutz mit Teppichen abgedeckt wurde. Viele silberne Buddhafiguren in den Vitrinen rundum weisen auf eine ausgeprägte Silbertradition.

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Modell Ankor wat aus Holz im Königspalast

Mein Sinn ist schon sehr bald auf Siem reap und Ankor wat gerichtet. Die Aussicht diese legendären Bauwerke zu sehen, zu denen jährlich neue Forschungsergebnisse vorliegen, die die bisher geschriebene Geschichte wandeln und erneuern, steigert die Spannung.

Kambodschas gigantisches Weltkulturerbe,

vorsichtige Annäherung

Wiedermal eine Busfahrt gemeinsam mit Reisenden dieses Landes, in Richtung Siem Reap, Mittagessen an einer Raststelle, eine Art Halle an zwei Seiten offen mit Kochstelle, ist im Fahrpreis inkludiert. Das hatte ich noch nicht, nur die Verständigung ist nicht einfach, was von den angebotenen Speisen ist fleischlos, was ist drin, will ich das wirklich essen. Mit dem Zeigefinger wähle erkennbares aus, es schmeckt gut. Immer wieder abenteuerliches auch auf den Fahrten.

Siem Reap eine mittelgroße Stadt, Verkehr überschaubar erkunde ich gleich zwei Tage mit dem Fahrrad bevor ich mich morgens um 4h und einem geliehenen Mountainbike in einem TucTuc nach Ankor wat auf den Weg mache. Mit dem Fahrrad will ich die weitläufige Tempelstadt erkunden und völlig unabhängig von Tempel zu Tempel radeln. Sonnenaufgang in Ankor wat, die berühmten Türme direkt vor einem See, der die Gebäude spiegelt.                                                                                                       DSC_1009

3 Stunden sind so rasch vergangen nur dieses gigantische Heiligtum mit seinen unzähligen, symmetrischen Hallen, Höfen, Gängen, Skulpturen und steilen Treppenaufgängen zu den Türmen, in Augenschein zu nehmen. Bis heute ist dies die größte Tempelanlage die je erbaut wurde. Die quadratische Symmetrie, die der hinduistisch bedeutenden Zahl 4 folgt, bedeutet absolute Vollkommenheit, der höchste mittelere Turm Meru, verkörpert das Zentrum der Welt.

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Um dieses Heiligtum herum eine, nicht nur als Wasserreservoir dienender 100m breiter Wassergraben, der nur an der Westseite überquert werden kann. Die Spiegelungen der Tempel im Wasser symbolisierten den Ur-Ozean. Die zahlreichen Figuren und Reliefs stellen Szenen aus der hinduistischen Mythologie dar.

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Zahlreiche Forscher verschiedener Ländern versuchen seit Jahrzehnten die Geheimnisse, zur Bedeutung, des zu dieser für die Zeit 9-15 Jahrhunderts architektonisch unvorstellbaren Bauten und Stadtanlage des mächtigen Khmer reiches, zu lüften. Hinduistische Elemente sind dem Gott Shiva, dem Zerstörer gewidmet und vom Volk der den Khmer unter König Suryamvarman II im 12. Jahrhundert in 37 Jahren Bauzeit errichtet.

Der Name Wat kommt aus buddhistischer Tradition, bedeutet Kloster, und erst mit der Hinwendung zum Buddhismus erhält der Tempel diesen Namen.

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Im 13. Jahrhundert wandten sich die Khmer unter dem neuen Herrscher dem Buddhismus zu, davon geben spätere Tempel wie Ankor Thom Zeugnis.

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Einige weitere, weniger gigantisch anmutende, Tempelanlagen befinden sich in diesem ca. 37 x 37 qkm großen Gebiet.

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Neueste Forschungen ergaben, dass es sich um eine Millionenstadt gehandelt haben muss, in der die Lebensräume der Bevölkerung aus einfachen Materialen wie Holz, Bambus und Palmen gebaut waren, die natürlich zerfallen sind. Denn aus religiösen Gründen durften nur Tempel und Königshäuser aus unverwüstlichem Stein gebaut werden, so sind auch nur diese, wenn auch teilweise nur rudimentär, erhalten. Denn die Natur hat über die Jahrhunderte manches wieder vereinnahmt. Tröstlich und schade zugleich.

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Tempel und Stadt waren in Mitten eines vermeintlich undurchdringlichen Regenwaldes gebaut worden, was Rätsel bis heute aufgibt.

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Die Tempelanlage Ta Prohm zeigt wie sich die Natur im Laufe der Jahrhunderte der massiven Gebäude bemächtigt hat. Schön wie die riesigen Baumwurzeln, in fast liebevoller Geste, sich um die scheinbar unverwüstlichen, hohen Sandsteinquader schlingen.

 

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Andere Anlagen wurden aufwendig restauriert nachdem man sie vom -liebevoll- verschlingenden Urwald freigelegt hatte.

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Eine Hochkultur dieses Ausmaßes konnte sich entwickeln da König Suryamvarman II ein geniales Bewässerungssystem erfand, das dem Land jährlich höhere Reisernten bescherte,mehr Menschen sehr gut ernährt werden konnten und Überschüsse erwirtschaftet wurden. So wuchs die Bevölkerung rasch an, trieb Handel und kam zu Reichtum über Jahrhunderte, bis zu einem bis heute unerklärlichen Wandel des Klimas, der Regen blieb aus, die Felder konnten nicht mehr bewässert werden, Missernten und sinkende Erträge führten in der Folge zu Hunger und Armut und zum Untergang.

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Eine unbeschreibliche Faszination, eine besondere Form von Spiritualität geht von dieser Hochzeit zwischen Natur und Kultur aus. Naturmythologie und hinduistisch sowie

buddhistische Mythologien verbinden sich.

Ankor wat, so großartig es ist, doch Spiritualität hier zu empfinden fällt schwer. Ganz anders als in den Tempeln von Myanmar und Laos.

Das bis heute freigelegte zeigt die Gebäude, zur Lebensweise und anderen kulturellen Errungenschaften, wie Literatur, Musik, Kunst, außer der religiösen Ausrichtung, konnte bisher von Forschungsteams nicht vorgelegt werden.

Die Fahrradtour in diesem Gelände wird eine anstrengende Angelegenheit, so dass ich den Nachhauseweg nicht ganz schaffe. Ein Gefährt, eine Art Motorrad an dem man einen Anhänger festgezurrt hat und der hoch mit Säcken beladen ist, hält gerade um weiteres aufzuladen, mein Frage ob man mich samt Fahrrad mitnehmen kann ich die Stadt, wird auch ohne Sprache verstanden. Der Mann greift sich das Rad, packt es auf seine Säcke obendrauf und bindet es mit den Expandern fest. Seine Frau und auch helfen mit, ich setze mich neben die Frau auf ein Brett vor der Ladung und ab geht die Fahrt in die Stadt. Auf dem Weg gibt es noch einige belustige Blicke oder ein kurzer Kommentar, der das Paar zum Schmunzeln bringt dann erreichen wir die Stadt und ich werde mit Rad verabschiedet. Mein Obulus wird gern angenommen mit der hier üblichen Geste des Dankes, gefaltete Hände und Verbeugung. Auf gleiche Weise bedanke ich mich und bin heilfroh das alles sich so prima fügte.

In Siem Reap finde ich gleich mehrere vegetarische Restaurants, von bester Qualität wie ich bald herausfinde. Damit wird diese Stadt in mehrfacher Hinsicht zur Genussstadt.

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Mit diesem Tuc Tuc von Mr. Dan wäre ich gerne zum Flughafen gefahren worden, doch mir sind die kabodschanischen Kiep ausgegangen. Aber es hat sich einmal wieder genial gelöst, eine Mitfahrgelegenheit mit einem Kanadier, der ebenfalls zum Airport muss, ergibt sich als an der Rezeption, just im letzten Moment.

 

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Der Flug von Siem reap nach Denpasar bringt mich zur letzten Etappe meier Reise, zu den kleinen Sundainseln, was gibt es dort noch zu entdecken?

Noch ist die Lust zu entdecken reichlich vorhanden.

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Kontakt:

Telefon: 0049 02226 168988
E-Mail: naturheilpraxis.monkos@googlemail.com

Quelle: https://www.e-recht24.de

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Angabe der Quelle (nur für diesen Absatz): Flegl Rechtsanwälte GmbH